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Urban Arrow: Umweltschonend und kostengünstig!

Wenn die Benzinpreise zu Ostern wieder massiv ansteigen wünschen sich viele Familien eine kostengünstige und dennoch praktische Alternative zum Auto. Mehr und mehr Familien schaffen sich daher ein Transportrad an. Wie auf dem Bild zu sehen ist, ist beispielsweise im elektrobetriebenen Lastenrad-Modell „Urban Arrow“ Platz für mehrere Kinder oder Einkäufe. Durch zeitgemäßes Design, hochwertige Komponenten und eine durchdachte Konstruktion findet Urban Arrow immer mehr Befürworter.


An individuelle Bedürfnisse anpassbar

Vorbild für den Urban Arrow war das klassische Long-John Fahrrad aus Holland. Natürlich zeitgemäß aufgearbeitet und mit vielen praktischen und schönen Details ausgestattet. Egal wozu man das Rad verwenden will, durch viele einzelne Module kann man es sich so zusammen basteln, wie man es gerade braucht. Mit nur wenigen Handgriffen kann eine abschließbare Transportbox oder ein Frontgepäckträger befestigt werden.

Transportrad bietet Platz für bis zu vier Kinder

Um die Sicherheit der Kleinsten im Urban Arrow zu garantieren, sitzen sie in einer robusten Schale aus Polyethylenschaum. Anders als Holz, kann dieses Material nicht splittern. Auch Regenwetter tut einem Ausflug bzw. einem Botengang mit dem Urban Arrow keinen Abbruch. Ein langgestrecktes Regenverdeck schützt Mitfahrende oder Objekte in der Transportbox. Für Babys gibt es eine zusätzliche Babyschalen-Halterung am Rad, welche einfach und schnell montiert werden kann.


Elektroantrieb möglich

Damit Fahrten nicht zu anstrengend werden, unterstützt ein Elektroantrieb den Fahrer. Das Urban Arrow ist das erstes Transportrad mit Mittelmotor, und bietet ein Antriebskonzept mit Drehmomentsensorik. Fahrer können die Unterstützung also genau an ihre Trittfrequenz anpassen. Der Lithium-Polymer-Akku mit einer Kapazität von rund 10 Ah reicht für rund 50 km.

Nennenswerte Ersparnis gegenüber einem Auto

Diese umweltschonende Methode verbraucht weniger als 1/10 der Energie eines Elektroautos und nur 1/50 der Energie eines konventionellen Autos. Entscheidet man sich für einen Urban Arrow kann viel Geld gespart werden. So braucht man für das Laden des Transportrads nur 8 Euro, der Akku eines Elektroautos jedoch 116 Euro. Bei einen normalen Auto steigt diese Zahl natürlich aufgrund des Treibstoff enorm an.

LED Scheinwerfer

Der Urban Arrow Fahrrad ist in den Farben weiß und schwarz erhältlich. Neben der stufenlosen Nuvinci Nabe ist auch die Lichtanlage mit Nabendynamo und die LED Scheinwerfer serienmäßig. Am Markt für elektronisch betriebene Familienräder ist das Urban Arrow ganz klar im Premium-Segment angesiedelt.

Urban ArrowUrban ArrowUrban ArrowUrban Arrow

Transportrad Probefahrt in Leipzig:

Das Urban Arrow kann in Leipzig bei Rad3 Probe gefahren und erworben werden.

rad3 – zukunftsfähige Mobilität
Erich Köhn Straße 63b
D-04177 Leipzig-Lindenau

Öffnungszeiten von Rad3:

Dienstag – Donnerstag 13:00-18:00
Freitag 10:00-18 Uhr
Samstag 10:00 – 14:00

Beratungstermine nach Vereinbarung auch gerne außerhalb der Öffnungszeiten.

Tel.: 0341 3928739
Mail: dialog@rad3.de

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3 Kommentare

  1. Ingeborg Hilmes

    20. März 2013 at 14:36

    Ich finde diese Idee ganz toll. Für mich sehe ich momentan noch ein Unterbringungsproblem, würde ich mich für ein solches Modell. Ich bin Mieter einer Etagenwohnung mit einem Minikeller und einem Tiefgaragenplatz. Trotzdem geht der Trend, Elektrofahrzeuge in Modulsystemen anzubieten für mich in die richtige Richtung. Weiter so, vielleicht verändern sich ja auch unsere Wohnmöglichkeiten durch zukunftsfähige Modulbauweisen 😉 Danke für eure interessanten Beiträge.

  2. Matze

    20. März 2013 at 15:03

    8 Euro für das Laden des Akkus und das mit 50 KM Reichweite!?
    Oder sind 8 Cent gemeint?

  3. Trends der Zukunft

    20. März 2013 at 23:37

    Hi Matze,
    waren hier vielleicht in der Ausführung nicht ganz genau. Der Vergleich sieht wie folgt aus:
    „Eine Familie, die wochentags 16 km für den Weg zur Kita und zur Arbeit zurücklegt, zahlt in einem Jahr für ein spritsparendes Auto rund 450 Euro an Benzinkosten. Für das Laden des Akkus eines Elektroautos mit Ökostrom fallen 116 Euro, für das Urban Arrow rund 8 Euro an.“

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