aeroball
Aeroball: Reinigt schwebend die Luft

Beim 10. Electrolux Design Lab stand dieses Jahr alles unter dem Motto „Haushaltsgeräte für alle Sinne„. Den 1. Platz und somit 5000€ und ein Praktikum gewann der Pole Jan Ankiersztajn mit seinem Aeroball. Der Designstudent hat Kugeln entwickelt welche mit Helium gefüllt sind und durch den Raums schweben. Währenddessen reinigen sie die Luft und Nachts leuchten sie sogar.


1200 Mitbewerber

Beim Electrolux Design Lab werden Studenten und junge Designer weltweit aufgefordert ihre Projekte und Ideen vorzustellen. Dieses Jahr rückte der Haushalt in den Mittelpunkt des Wettbewerbs. Rund 1200 Personen nahmen dieses Jahr teil. Vor allem die kreative und unkonventionelle Herangehensweise hat die Jury von Ankiersztajn’s Aerobällen überzeugt. Die Kugeln sind mit Helium gefüllt und schweben durch die Luft. Dabei reinigen sie diese und sind zudem noch in der Lage auf Wunsch Düfte zu versprühen.

Tolle Designidee

Filigran, schwebend und leuchtend, es gibt keinen eleganteren Weg die Luft in seinen eigenen vier Wänden zu reinigen. Wenn die Aeroballs wieder aufgefüllt bzw. gereinigt werden müssen, sinken sie einfach zu Boden. Sicherlich ein Produkt das bei Markteintritt auf eine große Nachfrage treffen wird.


Hier das Design Lab 2012 Gewinnervideo

Quelle

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6 Kommentare

  1. Sir Own Alot

    13. November 2012 at 23:03

    Worauf die Welt gewartet hat. Die Luft reinigen? Wäre es nicht angebrachter die Luft nicht zu verunreinigen? Wenn ich mir nur kurz überlege, wie diese Kugeln hergestellt werden, verursachen sie mehr Luftverschmutzung während der Produktion als sie während ihres Daseins reinigen können.

  2. hze

    14. November 2012 at 16:00

    funktioniert nicht. das design setzt voraus, dass sich die luft im raum nicht bewegt. sobald eine heizung an oder ein fenster auf ist und damit (wenn auch nur geringfügig) unterschiedliche temperaturen herrschen kommt die luft in bewegung und diese bällchen wandern wer weiß wohin.

    5000,- für eine unausgegorene idee. nicht schlecht… die jury hats drauf.

    hze

  3. Hebalo

    14. November 2012 at 16:26

    @1, Du gehörst scheinbar zu der Sorte Mensch, die erst mal alles Neue schlecht redet, ohne es überhaupt zu kennen. Ottomotoren und Dieselmotoren z.B. sind ziemlich heftige Luftverschmutzer aber wohl kaum einer möchte darauf verzichten. Ich glaube nicht, dass Du täglich versuchst, bewusst Luftverschmutzungen jeglicher Art zu vermeiden, Du müsstest dann wohl wie in der Steinzeit leben.

  4. ColaPernod

    14. November 2012 at 18:59

    Das ist nur eine Animation. Zeigt einen Prototypen der das vor laufender Kamera tut und man kann das ernst nehmen.

  5. Sir Own Sir Own Alot Alot

    14. November 2012 at 19:03

    @Sir Own Alot: Dann höre bitte auf zu atmen, zu furzen, zu rülpsen, zu schwitzen oder sonst in irgendeiner Art und Weise körpereigene Stoffe von dir zu geben. Das verunreinigt die Luft…

  6. DER Schmidt

    22. November 2012 at 12:05

    So ein Quatsch!
    1. Der Duft kann nicht versprüht werden, weil ein Tank mit Pumpe viel zu schwer wäre. Also kann man die Kugeln höchstens Parfümieren.
    2. Die Oberfläche der Kugeln ist viel zu klein um die Luft wirklich zu reinigen. Außerdem gibt es ja noch sowas wie Luftverdrängung.
    3. Wer will denn allen Ernstes diese Kugeln in der Wohnung rumfliegen haben? Man hätte ja dauernd die Dinger im Gesicht und im Kaffee! Und wenn man die Tür oder ein Fenster aufmacht fliegen sie davon?

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