Parrot Drohnen schon bald in Dubai
Parrot Drohnen schon bald in Dubai

Vor kurzem haben mehrere Unternehmen, wie der weltweit größte Online-Store Amazon, angekündigt unbemannte Flugroboter zur Paketauslieferung einzusetzen. Nur weniger Wochen später gibt es die nächste spektakuläre Ankündigung in diesem Bereich. Die Arabischen Emirate planen Flugroboter mit Augenscanner und Fingerprint-Sensoren einzusetzen um wichtige Dokumente wie Führerscheine, Visitenkarten, Portfolios von einem Ort in der Stadt zum anderen zu transportieren. Dabei sollen „Autobahnen“ für die fliegenden Drohnen entstehen. Mehr dazu in diesem Artikel.


Arabische Emirate Paketauslieferung via Flugrobotern

Drohnen die man entweder per Smartphone/Tablet App oder auf Kommando ohne Steuerung via Kamera und anderen Sensoren von einem Ort zum anderen fliegen lassen kann sind im Trend wie nie zuvor. Die Parrot Drohne ist wohl eine der beliebtesten Spielzeuge dieser Art, doch auch die Phantom 2 Vision kann mit dem System mithalten ohne sich zu verstecken. Um die Auslieferung von Paketen und Dokumenten per Drohnen sicher zu garantieren bedarf es aber mehr. Vor allem der Aspekt der Sicherheit muss bei einem solchen Dienst groß geschrieben werden. Die Arabischen Emirate planen daher den Einsatz von Augenscannern und Fingerprint-Sensoren zur Identifizierung der richtigen Empfänger.

Testlauf für 6 Monate in Dubai

Das neue System soll schon im Jahr 2015 in den Arabischen Emiraten flächendeckend zum Einsatz kommen und Personalausweise und so weiter ausliefern können. Der Testlauf beginnt schon in wenigen Wochen und dieser wird in Dubai stattfinden. Nach den 6 Monaten in Dubai sollen die Flugroboter dann auf das ganze Emirat ausgeweitet werden. Das Zeitfenster für die Implementierung des Systems ist zwar sehr klein, doch wenn die Araber in den letzten Jahrzehnten etwas gezeigt haben, dann das, dass ambitionierte Pläne eingehalten werden. Ob es dann in Zukunft auch einen Security-Dienst zur Überwachung ganzer Stadtteile in den Emiraten geben wird, bleibt abzuwarten.


Quelle: Reuters

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