Traumwagen aus einem 3D-Drucker
Der erste Sportwagen aus einem 3D-Drucker

In den vergangenen Wochen und Monaten berichten wir regelmäßig über Trends im Bereich 3D Drucken. Dieses Mal handelt es sich um Ivan Sentch aus Neuseeland, der etwas ganz Besonderes realisiert, nämlich einen Aston Martin Sportwagen aus einem 3D Drucker. Verrückt, doch wahr. Nun stellt sich die Frage: Drucken wir unsere Traumautos bald von zu Hause aus?


Ein Aston Martin aus dem 3D Drucker

Aston Martin weiß wahrscheinlich noch garnichts davon, doch ein junger Neuseeländer druckt schon seit Wochen Teile für den aus den James Bond bekannten Aston Martin DB4 aus. Der junge Mann wollte schon immer einmal einen Aston Martin fahren, ihm fehlte bislang jedoch das nötige Kleingeld. Im 21. Jahrhundert, in Zeiten wo 3 D Druck einen enormen Aufwind bekommt, nahm sich Ivan Sentch einfach eine Bau-Vorlage für einen Aston Martin und druckt diesen nun Stück für Stück aus und kommt somit seinem Traumauto immer näher.

Drucken wir bald unsere Traumautos zu Hause?

Gut möglich, dass sich die 3D Druck Technologie in den nächsten Jahren so gut und rasant entwickeln wird, dass wir sogar in naher Zukunft schon unsere eigenen Traumautos und Ersatzteile direkt zu Hause drucken könnten. Der junge Amerikaner druckt zwar schon seit über 6 Monaten jeden Tag, aber auch das wird in Zukunft schneller gehen. Mit dem gedruckten Aston Martin wird uns gezeigt, dass diese Technologie das Potential hat, die Welt wie sie funktioniert, vollkommen zu verändern. Stellen Sie sich vor: Wir drucken unsere Traumautos, Ferrari, Lamborghini, Pagani,… einfach zu Hause „per Anleitung aus dem Internet“ aus. Das wäre doch etwas.


Quelle

 

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3 Kommentare

  1. Pirat

    1. August 2013 at 23:23

    Naja, bis Drucker bezahlbar werden die auch stabile Metallstrukturen Drucken können dauert es wohl noch eine weile, ist aber nur eine Frage der Zeit.

    10-20 Jahre ? Dann ist es auch vorbei mit der klassischen Industrie und dem Großteil der heutigen Arbeitsplätze.

  2. Asadullah

    2. August 2013 at 18:42

    Und wie soll das mit dem Motor funktionieren? Motoren kann man bestimmt nicht drucken, oder doch?

  3. Against PVC

    6. August 2013 at 18:10

    Noch mehr Plastik? Wenn sich dieser nach einer gewissen Zeit abbauen lässt, wäre das ein Fortschritt. Aber so ist es nur ein kleiner Schritt. Gute Technologie, ja. Aber zuviel Plastik. Wir haben zuviel davon. Es wird irgendwo hingebracht, wo es keiner unserer gesellschaft mehr sieht. Ich möchte gerne Wissenschaftler die Hände drücken, die wirklich Sinnvolles leisten und an die jahre später denken und nicht nur an die Tage später.

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