barack-obama-tonight-show


US-Präsident Barack Obama war am 19. März Gast in der Tonight Show von Jay Leno, einer der beliebtesten Abendsendungen in den USA. Es ist somit sein erster Auftritt in einer Talkshow seit seinem Amtsantritt.

Barack Obama beantwortet während seines Auftritts so triviale Fragen wie „How cool is it to fly in the airforce 1“ bis hin zur aktuellen Finanzkrise. Dabei bleibt Mr. President durchwegs charmant und bringt das Publikum mit seinem Humor auch gelegentlich zum lachen – obwohl nicht alle Themen die angesprochen werden immer so zum lachen sind.


Barack Obama ist ein Popstar – aber einer mit einer extremen Verantwortung. Wir können nur hoffen, dass seine Taten annähernd so gut sind wie sein rhetorisches Talent.

Hier gibt es den Aufritt von Barack Obama in der Tonight Show bei Jay Leno in voller Länge als Video:

Barack Obama – Tonight Show – Jay Leno

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6 Kommentare

  1. secura

    20. März 2009 at 16:12

    Barack Obama wird von vielen für die Poesie
    seiner Reden verehrt, die den „amerikanischen
    Traum“ beschwören. Manche meinen, das Obama
    Barack -wie seine kleine Tochter einmal
    sagte- „viel labbert“, aber es sei keine
    Substanz da. In dem vorliegenden Buch wird
    deutlich, dass Obama Barack entgegen diesem
    Vorurteil zu fast allen Politik-Feldern eine
    Position entwickelt hat, die in dem Buch zum
    Teil auch detailliert erklärt wird.

    In dem vergangen Präsidentschaftswahlkampf
    ging es vor allem um die „Geschichte“, die
    der Kandidat erzählen konnte: Hier John
    McCain, der „amerikanische Held“, dort Barack
    Obama, der untypische schwarze Politiker.
    Barack Obama gewann auch deshalb, weil seine
    „Geschichte“ mehr Authenzität und
    Glaubwürdigkeit ausstrahlte.

    Obamas Vater, Barack Hussein Obama Senior
    (1936–1982), stammte aus Alego in Kenia und
    gehörte zum Luo-Volk. Seine Mutter, Stanley
    Ann Dunham (1942–1995), war eine weiße
    US-Amerikanerin aus Wichita, Kansas. Die
    Eltern lernten sich als Studenten an der
    Universität von Hawaii in Manoa kennen. Sie
    heirateten 1961 auf Hawaii, während in
    anderen Teilen der USA Ehen zwischen
    Schwarzen und Weißen noch verboten waren.

    1963 ließen sich die Eltern scheiden. Der
    Vater setzte sein Studium an der Harvard
    University fort. Obama sah ihn als
    Zehnjähriger zum letzten Mal. Die Mutter
    heiratete einen Studenten und späteren
    Ölmanager aus Indonesien und zog mit ihm und
    ihrem Sohn Barack nach Jakarta. Dort wurde
    seine Halbschwester Maya geboren.

    Von väterlicher Seite hat Obama einen
    jüngeren Halbbruder, der in den Slums von
    Nairobi lebt, und eine Halbschwester (Auma),
    die in Heidelberg studiert hat.Kenias
    Oppositionschef Raila Odinga erklärte im
    Januar 2008, er sei ein Cousin Barack Obamas;
    ein Onkel Obamas aus Kenia bestreitet dies
    jedoch.

    Barack besuchte in Jakarta von 1967 bis 1970
    eine katholische, 1970/71 eine staatliche
    Schule mit Schülern verschiedener
    Religionsangehörigkeit und kehrte 1971 nach
    Hawaii zurück. Dort zogen ihn die Eltern
    seiner Mutter, Madelyn (1922-2008) und
    Stanley Dunham (1918–1992), auf. Sie schulten
    ihn in die fünfte Klasse der renommierten
    privaten Punahou School ein, deren Ausbildung
    er 1979 mit Auszeichnung abschloss.

    Barack Obama studierte zwei Jahre am
    Occidental College in Los Angeles und
    wechselte 1981 an die Columbia University in
    New York City. Nach seinem Bachelor-Abschluss
    1983 in Politikwissenschaften (Schwerpunkt
    Internationale Beziehungen) arbeitete er ein
    Jahr lang für das
    Wirtschaftsberatungsunternehmen Business
    International Corporation in New York. 1985
    wechselte er nach Chicago, wo er für eine
    gemeinnützige Organisation arbeitete, die
    Kirchengemeinden beim Arbeitstraining für
    Einwohner armer Stadtviertel half. Danach
    studierte er drei weitere Jahre
    Rechtswissenschaft an der Harvard Law School
    und wurde dort zum Präsidenten der
    Fachzeitschrift Harvard Law Review gewählt.
    Er gilt als der erste Afroamerikaner in
    diesem Amt. 1991 machte Obama seinen
    J.D.-Abschluss mit der Gesamtbewertung magna
    cum laude.

    Obama kehrte 1992 nach Chicago zurück und
    arbeitete ab 1993 in der auf Bürgerrechte
    spezialisierten Anwaltssozietät Miner,
    Barnhill and Galland. Außerdem lehrte er bis
    zu seiner Wahl in den US-Senat 2004
    Verfassungsrecht an der University of
    Chicago.

    Am 20.1.2009 trat Barack Obama als
    Hoffnungsträger Amerikas und der Welt sein
    neues Amt als Präsident nach einem harten
    Wahlkampf an.

    Barack Obama: Yes, we can. Biographie und
    Reden eines Präsidenten, Norderstedt 2008,
    19,95 EUR

  2. Thomas Einwaller

    20. März 2009 at 19:57

    Schade, jetzt sind die Videos gerade runtergenommen worden, das Erste ging noch, beim Zweiten waren sie weg.

  3. Trends der Zukunft

    20. März 2009 at 20:37

    hab schon reagiert. jetzt gehts wieder 😉

  4. Bartosz

    20. März 2009 at 22:51

    Das nenne ich vorbildlich

  5. Tim-

    22. März 2009 at 15:25

    „Finanzrkise“? Kenne nur Finanzkrise…^^

  6. Trends der Zukunft

    22. März 2009 at 16:01

    Hi Tim,
    jep, ich auch 🙂 Habs ausgebessert!

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