Gerade nach dem Amoklauf an der Sandy-Hook Grundschule in Connecticut, Amerika macht man sich mehr Gedanken, wie man unschuldige Personen schützen kann. Ein Vorschlag für eine effektive und sichere Tür namens Barbecan LRD Portal hat die Firma Barbecan Security Systems geliefert. Eine durchdachte Kombination aus Drehtür und Schleuse kann im Notfall Leben retten und im Alltag trotzdem reibungslos eingesetzt werden.

2 Türen bilden eine sichere Schleuse

Wie man im Video klar erkennen kann, besteht das LRD Robotic Security Portal aus zwei Türen. Diese sind aus Armaide, aus welchem auch schusssichere Westen gemacht werden, und Polykarbonat Panelen. Betritt man die Schleuse bewegt sich vor einem eine Tür, eine zweite schließt sich nach Betreten hinter dem Passanten. Während die erste Tür wieder aufgeht, bleibt die zweite Tür verschlossen und bildet so eine Barriere zur Person hinter einem. Es darf also nur eine Person in die Schleuse. Damit der Verkehr nicht gebremst wird, passt sich die Schnelligkeit der Türen an die Geschwindigkeit der Passanten an. Dies funktioniert mit Sensoren. Desweiteren erkennen Sensoren, ob sich Waffen in der Nähe des LRD Robotic Security Portal befinden. Sollte dies der Fall sein wird die Person mit der Waffe entweder nicht reingelassen, oder zwischen den zwei Türen eingesperrt. Im Falle einer Evakuierung können die Türen geöffnet werden und mehrere Personen auf einmal durchlassen.


So funktioniert das LRD Robotic Security Portal:

Quelle

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2 Kommentare

  1. Sascha Bose

    6. Januar 2013 at 23:51

    Da bin ich mal auf Praxistests gespannt. Ich glaube das beschert den Täter eher noch mehr Opfer als weniger, wie schnell soll sich das denn öffnen und schliessen wenn eine dichtgedrängte Gruppe aus dem Gebäude flüchtet?

    Selbst wenn das technisch möglich wäre….ab, welche Frequenz würde keinen Schutz mehr garantieren?

  2. Christian

    15. Januar 2013 at 12:47

    @Sascha Bose:
    Ich denke mal, dass die da so Intelligent geween sind, dass in einem Notfall (Ich geh hier mal von einem Feueralarm aus) die Türen permanent geöffnet sind. Alles andere wäre sonst wahrlicher Blödsinn.

    Weiteres Problem sehe ich hier ehr in der Vielfältigkeit, wie man Gebäude betreten kann, gerade die öffentlichen. Man dürfte beispielsweise keine Fenster mehr öffnen können in den Unteren Etagen, zudem müssen alle Notausgänge mit einem Alarm gesichert werden.

    Die Idee ist gut, allerdings denke ich kaum, dass sie den Status der Entwicklung überschreiten wird.

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