Ja, geahnt haben wir das ja alle, aber nun kam diese Woche die offizielle Statistik heraus: Mehr als die Hälfte aller zukünftigen Arbeitgeber durchforsten das Internet in den gängigen Online Communitys wie Facebook oder StudiVZ nach uns.
Da so ziemlich jeder von uns mittlerweile ein Online-Profil besitzt, stellt sich hier die Frage wie viel man also von sich hierbei preisgeben sollte. Einigen von uns scheint es ja nicht sonderlich viel auszumachen,der gesamten Onlinewelt die Fotos der letzten Kneipentour zugänglich zu machen. Andere haben das Problem schon schneller erkannt und ihre Profile komplett auf „nicht einsehbar“ gestellt. Und wie sollen wir uns in Zukunft vor derartiger Spionage schützen? Einfach mal wieder mehr Zeit in der „realen Welt“ verbringen. Und sollte es uns doch wieder in die virtuelle Welt ziehen, schlage ich so lustige Pseudonyme wie Pumuckl, Pippilotta oder Tarzan vor.


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1 Kommentar

  1. Boris

    24. August 2009 at 13:39

    Ich bin der Meinung, dass man entweder ganz dem Internet (bzw. den Web 2.0 Seiten) fernbleiben sollte, oder sein Präsenz im Web ganz aktiv so managen muss, dass es einer Überprüfung durch Zukünftige Chefs standhält. Inhalte nicht freigeben ist keine gute Option. Zu oft schon wurden Facebook und Co. gehackt.

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