Das Möbelhaus Ikea zeigt aktuell die Vision von der Küche der Zukunft. Dabei werden Rezepte einfach auf den Küchentisch projiziert. Zudem ist der intelligente Tisch von morgen in der Lage die Zutaten zu erkennen, zu wiegen und auch zu kochen. Auf Effizienz wird ebenfalls gesetzt. Schließlich identifiziert die Küche im Jahr 2025 auch Reste und schlägt dann Ideen vor, was daraus gekocht werden kann.


Effizienteres arbeiten

Zusammen mit Designstudenten der Uni Ingvar Kamprad Design Centre in Lund und der Uni in Eindhoven sowie mit Experten vom Beratungsunternehmen Ideo, hat Ikea die Küche der Zukunft entworfen. Im Kern stellt die Küche aus dem Jahr 2025 eine vernetzte Welt dar und zeichnet sich nicht durch mehrere Hightech-Küchengeräte aus. Ein Tisch übernimmt dabei sämtliche Funktionen, wie bereits angedeutet. Zudem ist der Tisch auch dazu im Stande die Zutaten zu kochen und übernimmt dabei auch die Aufgabe eines Induktionsherds. In einem recht anschaulichen Videoclip wird die Küche der Zukunft, oder besser gesagt der „Table for Living“, kurz eingeblendet.


Kernelement des Küchentisches aus der Zukunft ist die über dem Tisch verbaute Kombination aus Kamera und Projektor. Rühren, kneten und schneiden kann der Tisch allerdings nicht. Hier wird tatsächlich auch in Zukunft noch ein Mensch anpacken müssen. Wobei optional auch ein Roboter in Frage kommen könnte.

Sind beim Schneiden von Zutaten Reste übrig, werden diese einfach auf dem Küchentisch platziert. Der Tisch erkennt die Überbleibsel, kramt im interaktiven Kochbuch und sucht noch passende Rezepte dafür heraus. So dürfte beispielsweise bei der Schale von Spargel noch eine Spargel-Suppe oder Soße in Frage kommen.

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