Blocks-Smartwatch
Blocks – Diese Smartwatch besteht aus einzelnen Modulen

Vor wenigen Wochen hatten wir über ein Smartphone namens Phoneblocks berichtet, welches man via verschiedenen Modulen aufstocken kann. Google hat das Unternehmen gekauft und nun greift der Trend auch auf Smartwatches über. Mit Blocks, bzw. dem Projekt ARA will Google das Kaufen neuer Smartwatches überflüssig machen und lediglich verschiedene Module anbieten, die man in die neue Smartwatch integrieren kann. Eine gute Idee und wie Blocks, die modulare Smartwatch aussieht und wie man Module auf kleinstem Raum austauschen kann, erfahrt ihr hier in diesem Artikel und im dazugehörigen Video.


Blocks – Die modulare Smartwatch

Wenn man sich ein portables Gerät wie ein Smartphone oder eine Smartwatch kauft, gibt es immer wieder Teile und Funktionen die man gar nicht nutzt und trotzdem dafür bezahlt. Mit Blocks soll dieses Problem gelöst werden, indem das Armband der Smartwatch aus kleinen Modulen zum Austauschen besteht. So sollen Konsumenten lediglich für die „Blocks“ zahlen, die sie auch nutzen und für sie persönlich als wichtig erachten. Die einzelnen Module des Armband werden per Click System ineinandergesteckt und können jeder Zeit durch andere ausgetauscht werden. Die Idee der modularen Smartwatch erinnern ein wenig an die Zeit wo Kapselkaffee in Trend gekommen ist. Modulare Kapseln, die die Kaffeemaschine quasi im Handumdrehen in ein Multi-Funktionsgerät mit dutzenden von Kaffeevariationen verwandeln.

Modul-Smartwatches – Großer Trend oder nur Heiße Luft?

Die Idee der modularen Smartwatch ist gut. Mit Phoneblocks wurde schon der Proof of Concept geliefert. Hunderttausende haben via Crowd-Funding in die Idee des modularen Smartphones investiert, warum sollte es also auch nicht mit einer Smartwatch funktionieren? Besser gesagt es wird funktionieren, as soon as ein gutes Gesamt-Konzept realisiert wird und die einzelnen Module günstig und praktisch sind. Daher glauben wir, dass die modularen Geräte in Zukunft mehr an Bedeutung gewinnen werden und wir schon bald von Modul-Smartwatch und Smartphone Ads überschwemmt werden. Vor allem junge Menschen könnten von dem Trend der Module infiziert werden. Es gibt immerhin keinen besseren Ort der Welt als den Pausenhof um mit kleinen Modulen zu handeln, diese untereinander zu tauschen und so weiter. Dieses Szenario erinnert an die guten alten Kartenspiele, wo man einzelne Helden, Autos, Wrestler mit Klassenkameraden getauscht hat um das Deck vollzukriegen. Jetzt muss nur noch der Preis stimmen, dann steht dem Erfolg von modularen Smartwatches und anderen Geräten prinzipiell nichts im Weg.


Das Video zum Thema – Die Blocks Smartwatch

Quelle: Blocks Smartwatch

 

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