Steinvilla mitten in Beijing - Einfach so errichtet
Steinvilla mitten in Beijing – Einfach auf ein Apartment-Block gesetzt

Ein chinesischer Arzt wollte sich seinen Traum erfüllen und auf einem Appartment-Block eine Villa aus Steinen errichten. Diese sollte am Ende aussehen wie eine Art Haus im Berg und dies ist dem Arzt für Akupunktur auch gelungen, doch nun gilt der chinesische Arzt als Staatsfeind, denn er weigert sich auf den Befehl der chinesischen Regierung hin, seinen Traum, Tonnen von Stein auf den Apartments abzureißen, obwohl der ganze Block einbrechen könnte.


Kurios: Eine Villa auf einem Apartment-Block

Zhang Biqing hat 15 Tage Zeit um sein Kunstwerk, eine Steinvilla auf einem Apartment-Block zu entfernen, ansonsten kommt das Militär und reißt es einfach ab – natürlich auf Zhang´s Kosten. Vielleicht bekommt er die Villa dann gar nicht mehr wieder. Ganze 6 Jahre und ca. 150.000 $ hat der Chinese für die Weiterentwicklung seines Penthauses in eine „Steinvilla“ investiert und nun kommt die Behörde und will das einfach weghaben. Anscheinend gab es in jüngster Zeit ein paar Vorfälle, die die Nachbarn verstimmt haben. Wie dem auch sei, die Villa ist ein Kunstwerk und in dieser Form garantiert einmalig, auch wenn sie nicht wirklich in die Umgebung der Stadt passt.

Steinvilla soll garnicht legal sein

Abgesehen davon, dass der extrovertierte Arzt eine Steinvilla mitten in Beijing auf ein Apartment-Block setzt, soll das ganze Konstrukt zudem illegal sein. Für gewöhnlich muss man einen Bauantrag stellen, das Gebäude zusätzlich untersuchen und absichern. Anscheinend hat der Mediziner dies einfach vergessen und nun liegen zusätzlich Tonnen von Stein auf dem Apartment-Block. Wie lange das wohl noch hält? Die Regierung hat den Befehl zur quasi sofortigen Entfernung aller Baumaterialien und zusätzlichen, nicht vorgesehenen Gewichten der Villa befohlen. Bis der Arzt und seine Villa nicht einlenkt, bleibt die beiden so etwas wie der Staatsfeind Nummer 1, auf jeden Fall eine große Bedrohung für alle, die unter ihm leben.


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1 Kommentar

  1. Sanna von Borwin

    19. August 2013 at 21:44

    Das Thema ist einteressant, aber der Text ist einfach schlecht geschrieben. Sehr mangelhafter Ausdruck, Rechtschreibfehler … grausig! In einem Printmedium würde das von keinem Chefredakteur abgesegnet werden!

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