Wikis sind jetzt 15 Jahre alt geworden. Damals hat das Wiki-Prinzip die Karten für das Internet neu gemischt. Plötzlich wurde jeder zum Autor und konnte Inhalte einstellen. Auf diese Weise haben Wikis das Web revolutioniert und das Fundament für das heutige Web 2.0 gelegt.


Seitdem hat sich viel getan. Das Web ist interaktiver geworden und “User Generated Content”  ist längst Alltag. Dafür gesorgt haben Web 2.0 Plattformen wie Drupal, die neue Trends aufnehmen und Technologien für jedermann nutzbar machen.

wiki systeme
Wiki Systeme im Vergleich (Quelle: zdnet.com)

Aber was ist mit den Wiki-Systemen? Die meisten wurden von dem Funktionsreichtum des Web 2.0 längst überholt. Kein Wunder, denn Systeme wie MediaWiki, Foswiki, Confluence oder Mindtouch wurden früher nur für den einen Zweck geschrieben: Wiki-Seiten erstellen und verändern. Synergie-Effekte von Web-Technologien lassen sich so kaum nutzen.


Neue Ansätze wie Drupal Wiki bauen gleich auf etablierten Web 2.0 Plattformen und Application-Frameworks wie Drupal auf. So kann auf mehrere tausend Module zurückgegriffen und gleichzeitig auf eine schnell wachsende und agile Community gesetzen werden. So wird mit Drupal 7 bereits zum nächsten großen Sprung angesetzt.

Vorhandene Funktionen lassen sich in Drupal einfach nutzen und zu neuen Anwendungen kombinieren. So bietet Drupal Wiki das volle Spektrum an Enterprise 2.0 Funktionen für Unternehmen und die einfach Bedienbarkeit für jedermann. Web 2.0 Funktionen wie Dashboards, Widgets, Activaty Streams, Buddys, Messaging sind dabei die neuen Bausteine. Mit diesen setze man Applikationen wie zum Beispiel Social Networking, Wissensportale, Blogging und Qualitätsmanagement um.

Das Rückspiel der Evolution erreicht langsam die breite Öffentlichkeit und so können Web 2.0 Anwendungen die damals erhaltenen Impulse zurückgeben. Diese Entwicklung hat das Potential Wikis nochmals zu revolutionieren.

Wikis sind jetzt 15 Jahre alt(http://www.community-of-knowledge.de/beitrag/15-jahre-wiki-eine-erfolgsgeschichte-auch-fuer-unternehmen/) geworden. Damals hat das Wiki-Prinzip die Karten für das Internet neu gemischt. Plötzlich wurde jeder zum Author und konnte Inhalte einstellen. Auf diese Weise haben Wikis das Web revolutioniert und das Fundament für das heutige Web 2.0 gelegt.

Seitdem hat sich viel getan. Das Web ist interaktiver geworden und “User Generated Content” (http://de.wikipedia.org/wiki/User_Generated_Content) ist längst Alltag. Dafür gesorgt haben Web 2.0 Plattformen wie Drupal(http://www.drupal.org), die neue Trends aufnehmen und Technologien für jedermann nutzbar machen.

Aber was ist mit den Wiki-Systemen? Die meisten wurden von dem Funktionsreichtum des Web 2.0 längst überholt. Kein Wunder, denn Systeme wie MediaWiki, Foswiki, Confluence oder Mindtouch wurden früher nur für den einen Zweck geschrieben: Wiki-Seiten erstellen und verändern. Synergie-Effekte von Web-Technologien lassen so kaum nutzen.

Neue Ansätze wie Drupal Wiki(http://www.drupal-wiki.com) bauen gleich auf etablierte nWeb 2.0 Plattformen und Application-Frameworks wie Drupal auf. So kann auf mehrere tausend Module zurückgegriffen und gleichzeitig auf eine schnell wachsende und agile Community gesetzen werden. So wird mit Drupal 7 (http://buytaert.net/drupal-7-status-update-and-release-plan) bereits zum nächsten großen Sprung angesetzt.

Vorhandene Funktionen lassen sich in Drupal einfach nutzen und zu neuen Anwendungen (http://drupal-wiki.com/de/anwendungen) kombinieren. So bietet Drupal Wiki das volle Spektrum an Enterprise 2.0 Funktionen für Unternehmen und die einfach Bedienbarkeit für jedermann. Web 2.0 Funktionen wie Dashboards, Widgets, Activaty Streams, Buddys, Messaging sind dabei die neuen Bausteine. Mit diesen Setze man Applikationen wie zum Beispiel Social Networking, Wissensportale, Blogging und Qualitätsmanagement.(Link Anwendungen) um.

Das Rückspiel der Evolution erreicht langsam die breite öffentlichkeit und so können Web 2.0 Anwendungen die damals erhaltenen Impulse zurückgeben. Diese Entwicklung hat das Potential Wikis nochmals zu revolutionieren.

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