Die kalte und dunkle Jahreszeit schlägt vielen Personen auf das Gemüt. Wenn es draußen früher dunkel wird und die Temperaturen fallen, fühlen sich viele Menschen antriebslos und melancholisch. Die depressive Verstimmung im Herbst kann sich zum Beispiel durch Verlängerung der Schlafdauer, verstärkten Appetit und Gewichtszunahmen äußern. In dieser Zeit ist die Stimmung bei vielen Menschen gedrückt und sie werden von ständiger Müdigkeit geplagt.


Erkältungen

Die depressive Verstimmung im Herbst und Winter

Oftmals stellt die Störung des biologischen Tagesrhythmus eine Ursache für eine depressive Verstimmung in der kalten und dunklen Jahreszeit dar. Der Mangel an Tageslicht sorgt dafür, dass viele Menschen in der kalten Jahreszeit verstimmt sind. Diese Menschen leiden unter einer so genannten Saisonal-Abhängigen-Despression, kurz SAD. Eine solche SAD äußert sich durch Symptome wie Antriebslosigkeit, starke Müdigkeit oder grundlos negative Stimmung.


Was hilft gegen diese Verstimmung?

Um einer depressiven Verstimmung an kalten Herbst- und Wintertagen entgegenzuwirken, sollte darauf geachtet werden, dass für genügend Licht in den Innenräumen gesorgt wird. Dies ist besonders am Morgen wichtig, wenn die Sonne noch nicht aufgegangen ist. Bei einer depressiven Verstimmung kann auch eine symptomatische Behandlung in Frage kommen. Verschiedene Mittel können dabei helfen, die Stimmung an kühlen Herbsttagen zu verbessern oder das Einschlafen zu erleichtern. Solche Stimmungsaufheller findet man in der europa apotheek. Mit über 30.000 positiven Bewertungen kann man hier nichts falsch machen. Besonders Johanniskraut gilt in der Pflanzenheilkunde als wirksames Mittel gegen Winterdepressionen. Auch Antidepressiva können zur Behandlung der depressiven Verstimmung eingesetzt werden. Ein täglicher Spaziergang an der frischen Luft kann helfen der depressiven Verstimmung vorzubeugen. Sportliche Aktivitäten und eine gesunde und ausgewogene Ernährung kann auch dabei helfen diesen Verstimmungen entgegenzuwirken. Darüber hinaus sollten regelmäßig gemütliche Wohlfühlstunden eingelegt werden, zum Beispiel beim Lesen zuhause, Theaterbesuche oder gemeinsame Aktivitäten mit Freunden. Eine niedergeschlagene Stimmung im Herbst oder Winter ist demnach für einen gewissen Zeitraum normal.

Was ist eine Depression?

Im Herbst und Winter leiden viele Menschen unter gedrückter Stimmung und Schlappheit. Jedoch ist eine herbstliche Verstimmung keinesfalls mit einer Depression gleichzusetzen. Nicht jeder, der im Winter unter einem Stimmungstief leidet, hat eine Depression. Die Phase dieser depressiven Verstimmung sollte jedoch nicht zu lange andauern. Falls die depressive Stimmung über einen langen Zeitraum anhält, die Intensität der Symptome zunimmt und auch körperliche Beschwerden auftreten, sollte unbedingt ein Arzt aufgesucht werden. Doch was unterscheidet die Depression von einem vorübergehenden Stimmungstief? Die Hauptmerkmale einer Depression sind gedrückte Stimmung, Weinanfälle aber Gleichgültigkeit, Antriebshemmung und Appetitlosigkeit. Menschen, die unter einer Depression leiden, erscheint häufig alles gleichgültig und sie empfinden weder Trauer, Wut noch Freude. Gegenüber ihren Mitmenschen wirken sie häufig teilnahmslos. Neben diesen Symptomen, kann sich eine Depression jedoch auch durch körperliche Beschwerden äußern. Diese körperlichen Beschwerden sind oft psychischer Natur, was jedoch in vielen Fällen nicht so einfach erkannt wird. Typische körperliche Symptome die mit einer Depression einhergehen sind zum Beispiel Schwindel, Kopfschmerzen, Herzbeschwerden oder Verdauungsprobleme. Darüber hinaus können Schlaflosigkeit oder auch übermäßiger Schlaf, Angstzustände und Wahnvorstellungen auf Depressionen hinweisen. Bei einer Depression schwankt häufig die Stimmung im Tagesverlauf.

Was hilft bei einer Depression?

Depressionen werden in verschiedene Schweregrade eingeteilt. Mit bestimmten Medikamenten (Antidepressiva) kann der Stoffwechsel der Botenstoffe im Gehirn wieder richtig funktionieren wodurch die Depression verschwinden kann. Aber auch eine begleitende Psychotherapie ist bei einer Depression enorm wichtig. Hier können die auslösenden Faktoren erörtert und aufgearbeitet werden. In besonders schweren Fällen, vor allem dann, wenn eine akute Selbstmordgefährdung des Patienten vorliegt, kann der Aufenthalt in einer psychiatrischen Klinik in manchen Fällen unvermeidbar sein. Hier können die betroffenen Personen entsprechend behandelt und überwacht werden.

Teile den Artikel oder unterstütze uns mit einer Spende.
PayPal SpendeAmazon Spendenshopping

1 Kommentar

  1. eisvogel

    22. Oktober 2018 at 11:55

    Was hilft gegen Depression? Kanada hat ja gerade eben ein Mittel dagegen gefunden und den Hanfrauch für Inhalationszwecke freigegeben.
    Ich finde es ja blödsinnig , geistig benebelt rumzulaufen anstatt klaren Verstandes zu sein aber bei manchen Menschen macht es ohnehin keinen Unterschied. ( ;

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.