Dominic Wilcox hat seine Vision von dem Auto der Zukunft in die Realität umgesetzt. Zusammen mit der Hilfe der Mini Frontiers, hat der Designer ein selbstfahrendes Auto entwickelt, das mit bunten Glasscheiben verziert ist und zudem auch noch wenig Gewicht auf die Straße bringt. Im Inneren ist genügend Platz um es sich kuschelig gemütlich zu machen. Da das Auto von allein fährt, kann die Reise bequem im Schlaf fortgeführt werden. Das Schlafauto erinnert ein wenig an ein Schnecken-Häuschen auf Rädern. Die Räder stammen übrigens vom Mini Cooper.

Autonome Autos sind voll im Trend

Aufgrund der unterschiedlich farbenen Glas-Dreiecke, die nahezu das gesamte Fahrzeug ausmachen, wird ein einzigartiger Effekt im Inneren erzeugt. Durch die weißen Kacheln kann man sogar einen Blick nach draußen riskieren. Ein weiterer Vorteil bei diesem Konzept ist, dass das Auto nicht rosten kann. Die Vision von Sominic Wilcox weist gewisse Parallelen zu den Konzepten von Rindspeed auf. Die Schmiede bastelt ebenfalls an modernen autonomen Autos mit dem gewissen Hang zum Komfort. Als Grundgerüst kommt bei der Erfindung von Dominic Wilcox ein Holzrahmen zu Einsatz, der mit einer CNC-Maschine gefertigt wurde. Das autonome Schlafauto mit der beeindruckenden Glashülle wird übrigens am 21. September von Dezeen und den Mini Frontiers in London präsentiert.


Die Zukunft der selbstfahrenden Autos ist ein spannendes Thema. Aktuell arbeiten große Automobilkonzerne, wie Audi an Systemen, die schon in den nächsten Jahren das Autofahren revolutionieren können. Einige Designer sind ihrer Zeit jedoch schon weiter voraus und entwerfen Konzepte, die aktuell noch nicht greifbar erscheinen. In 20 Jahren, könnte jedoch auch  so manche Studie realisieren. Man darf gespannt sein.

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