Mit dem Begriff SmartHome verbinden wir vernetzte Geräte, die intelligent miteinander kommunizieren oder per smarte Devices steuerbar sind. Im Kern soll im SmartHome alles etwas einfacher und komfortabler von Statten gehen. Von der smarten Heizungssteuerung, über intelligentes Licht bis hin zum schlauen Türschloss (Nuki), gibt es schon einige spannende Integrationsmöglichkeiten.


Einfach zum SmartHome

Um das Eigenheim ebenfalls einfach und ohne großen Zeitaufwand „aufrüsten“ zu können, haben Stromanbieter wie E.ON mittlerweile praktische Pakete geschnürt. Diese sind dank sinnvoller Kooperationen mit Geräteherstellern möglich. So kann man sich im Paket-System beispielsweise die neuen Philips Hue Leuchtmittel und/oder die smarte Heizungssteuerung von tado°, neben den Strom- und Erdgasprodukten mit optionaler Ökokomponente, dazu bestellen. E.ON forciert damit die Symbiose der klassischen Energieversorgung mit verschiedenen Elementen des vernetzten Zuhauses. Die Bestandteile können nach Belieben ganz individuell ausgewählt werden. Möglich ist auch eine Selbstversorgung mit Energie über Solarmodule, die das Elektroauto oder E-Bike speisen können. Hinzu gesellen sich ein intelligentes Wärmemanagement und smarte Licht- und Heizungstechnologien.
Die verschiedenen Services können individuell und bequem über die Angebotsseite E.ON Plus bestellt und auch angepasst werden.


Hue- Komponenten

Wer sich für die intelligente Lichtsteuerung interessiert, der bekommt im E.ON Plus Paket entweder das Einsteigerpaket „Color Starter Kit“ oder „White Starter Kit“ bestehend aus drei Hue Leuchtmitteln inklusive Steuerungseinheit und Dimmschalter dazu. Das Lichtsystem ist mit dem Smartphone oder Tablet steuerbar und erstrahlt in bis zu 16 Millionen Farben. Zudem sind bis zu 50 Lichtquellen möglich. Ganz praktisch ist auch, dass man sich von den Leuchten wecken lassen kann. Eine Timer-Funktion ist ebenfalls integriert. In Kombination mit der Hue-Bridge ist noch viel mehr möglich. So kann man beispielsweise auch die Farben des Lieblingsfußballvereins definieren. Schießt der Verein dann ein Tor, leuchten die Lampen entsprechend auf.

Hue im Video

Tado°

Bei tado° handelt es sich um intelligente Thermostate, die ebenfalls mit einer Bridge ausgestattet sind. Somit lässt sich die heimische Heizung unter anderem auch unterwegs per App steuern. Im E.ON Plus Starterpaket ist ein Thermostat und eine Bridge mit inbegriffen.

Tado° Heizungssteuerung im Video

Weitere SmartHome-Komponenten sollen folgen

Praktische Energielösungen sind ein klarer Trend der Zukunft. Ziel ist es die Energie der Sonne jederzeit nutzen zu können und einen einfachen Einstieg in die Materie zu ebnen. Mit dem intelligenten Beleuchtungssystems Philips Hue und der smarten Heizungssteuerung von tado° hat E.ON für die Nutzer nun auch die Möglichkeit geschaffen, das vernetzte Zuhause vorantreiben zu können. In Zukunft sollen noch weitere Produkte namenhafter, innovativer Unternehmen mit aufgenommen werden. Der neue Service ist bundesweit verfügbar.

E.ON hat bereits jahrelange Erfahrungen im Bereich der klassischen Energieversorgung und des vernetzten Zuhauses sammeln können. Zuletzt haben wir uns die smarte Stadt in Hyllie (Schweden) angeschaut. Während in Deutschland noch der Fokus auf dem intelligenten Strom liegt, wird hier in einem anschaulichen Experiment schon weitergedacht. Es gesellen sich Wärme und Mobilität dazu. Die Verknüpfung dieser drei Bereiche wird in Zukunft stets forciert. In Deutschland wird dafür im Werksviertel München die „Smart City“ aufgebaut, die in etwa 1,5 Jahren fertig sein soll.

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