Die Europäische Raumfahrt Behörde kurz ESA hat vor wenigen Tagen eine ihrer neuesten Entwicklung präsentiert. Dabei handelt es sich um einen gigantischen Joystick um Maschinen im Weltall zu steuern. Wie der „Weltall-Joystick“ aussieht, wie er funktioniert und wie er die Arbeit von Astronauten im Weltall erleichtern soll lest ihr hier in diesem Artikel – Steuerung von Maschinen im Weltall.

Steuerung von Maschinen im Weltraum

Wer kann sich nicht an den Start des Hubble Teleskops erinnern? Forscher überall auf der Welt waren voller Zuversicht, dass das Weltraum-Teleskop Ihnen endlich klare Bilder des Universums um uns herum liefern würde. Eine schöne Vorstellung doch nachdem das Teleskop im Weltraum platziert worden wurden die Forscher enttäuscht, denn der Spiegel im Teleskop hatte eine minimal falsche Grösse, bzw. Platzierung. Eine Lösung musste her und die Forscher entschieden sich für eine Reparatur im Weltraum. Und diese war alles andere als ohne. Hätten die Astronauten, die die fast unmögliche Aufgabe bewältigen sollten, einen gigantischen Joystick wie den, den die ESA vor kurzem vorgestellt hat, gehabt hätten. Sie hätten den Entwicklern des „Space-Joysticks“ gedankt.


ESA zeigt „Gigantischen Joystick“

Der neue Joystick für die Arbeit im Weltall soll einige Dinge erheblich erleichtern, vor allem das manövrieren von Maschinen im All. Roboter-Greifarme, kleine Mini-Raketen-Antriebe, Bohrköpfe und so weiter sollen mit dem neuen Joystick steuerbar werden um grössere Aufgaben mit Leichtigkeit zu erledigen. Auf dem Foto oben seht ihr wie der Prototyp des neuen Joysticks aussieht. Er wird um die Hüfte befestigt und kann mit nur einer Hand benutzt werden. Die verwendeten Materialen sind vermutlich extrem leicht, widerstehen Strahlung und die Steuerung extrem präzise. Der gigantische Joystick ist ein weiterer Schritt zur Eroberung des Weltalls – hoffen wir dass die Menschheit nicht vorher von einem Solarsturm oder einem riesigen Gesteins– und Gasbrocken ausgelöscht wird – denn dies kann immerhin zur jeder Sekunde passieren.

Video passend zum Thema

Quelle: Europäische Raumfahrtbehörde

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