Aufgrund eines rapiden Anstiegs der Einwohnerzahl muss die Stadt Shezhen in China Ansätze finden, um den verfügbaren Wohnraum besser zu nutzen. Die französische Architekturfirma Vincent Callebaut Architects hat das durchaus kreative „Asian Cairns“ Konzept vorgelegt. Bestehend aus sechs Wohntürmen, welche selbsterhaltend sind, sollen die schön designten Türme gut in die Landschaft passen.

„Farmscrapers“ nutzen Photovoltaik, Windräder und Solar

Sieht man sich die Türme genauer an, bemerkt man eine Ähnlichkeit mit gestapelten Steinen. Die Konstruktion beinhaltet viel Glas, die Räume wären also sehr hell. Insgesamt würden die sechs Türme 320.000 Quadratmeter in Anspruch nehmen. Wie auf den Bildern zu sehen ist, wurde viel Wert darauf gelegt, viel Platz für „Grünes“ zu lassen. So könnten die Bewohner Obst und Gemüse anbauen, Pflanzen, kleinere Bäume und Büsche pflanzen. Entstehender Biomüll würde vorort in den „Farmscrapers“, so der Name der Türme, recycelt werden. Durch Photovoltaik Anlagen, Solarzellen und Windräder soll Strom produziert werden. Gleich wie auch die „Schwimmende Arche“ von Alexander Remizov ist jedoch auch dieses Projekt vorerst nur auf Papier anzusehen.


Quelle

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1 Kommentar

  1. Nexus90

    9. März 2013 at 11:54

    Konzepte, Konzepte, Konzepte… Das hört man von Träumer oft.
    Fehlen bloß noch die dazugehörigen Taten damit die Türme stehen und daran mangelt es immer.

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