Um in Zukunft die Sicherheit im Flugraum zu wahren, plant die USA Medienberichten zufolge eine Registrierungspflicht für alle privaten Drohnen. Dafür soll ein neues Gesetz lanciert werden, das Drohnen-Flieger künftig verstärkt in die Pflicht nehme. Durch den Registrierungsprozess und der damit einhergehenden besonderen Vorsicht der Nutzer, möchten die Behörden unter anderem Zusammenstöße mit Flugzeugen vermeiden.


Drogen-Drohnen in Mexiko eingesetzt

Anmeldepflicht für Drohnennutzer

Im Laufe des Tages soll das neue Anmeldegesetz für Drohnen noch vorgelegt werden. In Zukunft sollen dann alle Käufer einer Drohne dazu verpflichtet werden die unbemannten Flugobjekte beim Verkehrsministerium zu registrieren. Konkrete Vorstellungen, wie der Registrierungsprozess aussehen soll, werden bereits mit Drohnen-Herstellern ausgearbeitet, heißt es einem Bericht von NBC zufolge. Bis Weihnachten soll der Ablaufprozess stehen und spätestens dann soll das Gesetz auch rechtswirksam verabschiedet werden.


Da die Käufer von Drohnen in Zukunft schneller ausfindig gemacht werden können, erhoffen sich die Initiatoren der Anmeldepflicht, dass achtsamer mit den Fluggeräten umgegangen und Regeln strikter eingehalten werden. So sollen Drohnenflüge auf Flughäfen vorgebeugt werden. So kam es wohl in der letzten Zeit schon des Öfteren zu Zusammenstößen mit Flugzeugen. Die NBC führt fort, dass im Sommer auch schon Behinderungen von Löschflugzeugen, während der Einsätze bei Waldbränden, durch Drohnen beobachtet werden konnten. Nicht nur in den USA herrschen recht strenge Regelungen im Hinblick auf den Einsatz von Drohnen als Privatperson. Auch hierzulande gilt es einige Vorschriften zu beachten. In einem gesonderten Beitrag haben wir bereits die wesentlichsten Punkte zusammengetragen.

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