Mit einem neuen Update des Google Maps Dienstes hat Google in dieser Woche ein neues Feature vorgestellt, das sich öffentliche Warnungen nennt. Mit dem neu integriertem Dienst lassen sich jetzt Notfall Warnungen zum jeweiligen Google Maps Standort anzeigen.


Die Daten zu diesem Service stammen von der US Bundesbehörde National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), dem nationalem Wetterservice sowie vom US Geological Survey (USGS). Während der Google Maps Suche werden die jeweiligen Ergebnisse, um die Warnungen der US Dienste hinsichtlich der Wetterwarnungen, Warnungen zur öffentlichen Sicherheit sowie um Erdbebenwarnungen ergänzt.


Aktuelle Daten zu Katastrophenwarnungen

Das neue Google Maps Tool zur Anzeige von Katastrophenwarnungen ermöglicht schon vor Reisen in eine Region zu erkennen, ob und welche Gefahren im Hinblick auf Naturkatastrophen drohen. Neben den Informationen dazu wo sich eine Katastrophe ereignet sollen auch Angaben dazu angezeigt werden, wie schwer eine Katastrophe sein wird und welche Ressourcen genutzt werden können, um Hilfe zu erhalten. Wobei die Hilfe Ressourcen wohl eher im Bereich Werbung anzusiedeln sind. Laut Google soll das eigene Google Crisis Response Team, das die Notfalldaten in Krisenzeiten einstellt, optimal funktionieren. Mit solchen Services kann sich Google immer weiter von anderen Suchmaschinen wie beispielsweise Bing oder Qwiki absetzen.

Gefahren-Informationen aus täglich genutzten Online Tools

Google gibt an, dass man das Ziel habe, mit dem neuen Google Maps Dienst der die Katastrophenwarnungen beinhaltet, mit den täglich genutzten Online-Tools wichtige Gefahreninformationen zu publizieren, wenn diese für die Nutzer relevant und nützlich sind. Ob in den Google Maps Suchergebnissen eine Warnmeldung angezeigt wird, ist dabei von verschiedenen Faktoren abhängig. Zu den Faktoren gehört zum einen, dass eine aktuelle Warnung vorhanden sein muss. Zu den weiteren Faktoren gehören der Schweregrad der Warnung und der jeweilige Standort. Aber auch die Suchanfrage de der Nutzer an Google Maps stellt beeinflusst, ob eine Katastrophenwarnung angezeigt wird. Die Idee zu diesem Service ist sicherlich trendverdächtig. So lassen sich weitere Suchanfragen nach Katastrophenwarnungen für ein Reisegebiet sparen. Mehr Informationen zum neuen Google Maps Dienst finden sich im Google Blog. Trotz den vielen von Google gebotenen Features gilt es, das man am besten auf die für sich passende Suchmaschine zurückgreifen sollte.

Quelle & Bild: google

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