trojaner


Stellen Sie sich vor Sie parken Ihr Auto falsch und auf der Windschutzsscheibe ist ein Strafzettel der Sie auffordert auf eine Webseite zu gehen um sich die Straftat im Detail anzusehen. Auf dieser Webseit müssen Sie dann eine Software installieren und voilla, die Hacker haben einen falschen Strafzettel dazu benutzt, dass sie freiwillig einen Trojaner auf Ihrem Computer installiert haben! (via)

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1 Kommentar

  1. […] Mal wieder ein Trend der negativen Art. Obwohl schon lange bekannt ist das Trojaner immensen Schaden anrichten können, stehen jetzt auch die Besitzer von Smartphones mit Android System unter Beschuss. Russische Porno Webseiten verbreiten Trojaner, die sich im Smartphone einnisten und SMS an kostenpflichtige Nummern versenden. Dies teilte Kaspersky Lab jetzt mit. Es soll sich um die zweite Version eines SMS Trojaners handeln der die Smartphones auf einem ähnlichen Weg, wie sein Vorgänger angreife. Der Trojaner tarnt sich als neue Version eines Mediaplayers. Laut Kaspersky Lab müsse der Anwender allerdings die Schadsoftware selbst installieren, damit das Smartphone von dem Trojaner befallen werden kann. Diese Masche ist nicht neu, zeigt aber das der Trend der kriminellen jetzt weiter in Richtung der beliebten Smartphones und Co. abwandert, die Ziele der Angriffe von schädlicher Software und Programmen werden. Eine der Arten auf die Trojaner verbreitet werden können findet sich hier. […]

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