Natürlich gibt es bereits eine schier unüberschaubare Zahl an Ernährungsratgebern auf dem Markt. Dies wusste auch Kelly Bilodeau, Chefin des Magazins „Harvard Women’s Health Watch“. Dennoch hatte sie eine Idee: Sie wollte eine Liste mit Lebensmitteln zusammenstellen, die so oft wie möglich gegessen werden sollten – unabhängig davon, wie der Speiseplan sonst so aussieht. Ihr Ernährungstipp setzt also nicht auf den Verzicht, sondern strebt das genaue Gegenteil an. Um die Idee umzusetzen, arbeitete Bilodeau mit der Harvard-Wissenschaftlerin Teresa Fung zusammen. Diese stellte daraufhin eine Liste mit 5 enorm wertvollen Nahrungsmitteln zusammen:


1. Blaubeeren

Blaubeeren sind so etwas wie die klassische Version der heute beliebten Superfoods. Sie sind reich an Antioxidantien. Insbesondere enthalten sie viel Vitamin C und A. Es müssen allerdings nicht zwingend frische Blaubeeren sein, auch die tiefgekühlten Früchte entfalten eine positive Wirkung. Studien haben sogar Hinweise erbracht, dass Blaubeeren gegen Alzheimer helfen könnten. Auch andere dunkle Früchte sind gut für die Gesundheit – etwa Kirschen.


2. Rosenkohl

Bei Kindern oftmals verhasst, von vielen Hipstern aber geliebt, enthält der Rosenkohl zahlreiche Vitamine. Diese Antioxidantien können beispielsweise dazu beitragen, die Beschädigung von Zellen im Körper zu verhindern. Die Form der Zubereitung ist dabei relativ egal. Wer gar keinen Rosenkohl mehr sehen kann, für den gibt es auch Alternativen – etwa Brokkoli.

3. Nüsse

Für eine klassische Diät sind Nüsse eher ungeeignet, weil sie viele Kalorien enthalten. Dafür liefern sie aber auch gesunde Öle, viele Proteine und Vitamin E. Am gesündesten sind logischerweise unverarbeitete Nüsse, aber selbst die klassischen Erdnüsse aus der Dose bringen die gewünschte Wirkung mit sich.

4. Purer Joghurt

Aus der Werbung bereits bekannt: Joghurt enthält lebende Mikroorganismen, die die Darmflora unterstützen und den allgemeinen Gesundheitszustand verbessern. Aber Achtung: Unbedingt vermieden werden sollte fertiger Fruchtjoghurt. Denn dieser enthält in der Regel Unmengen an Zucker. Besser ist es, den puren Joghurt selbst mit Früchten zu mischen – etwa mit Blaubeeren.

5. Lachs

Früher galt Lachs als Essen für arme Leute, inzwischen ist er recht teuer geworden. Das liegt auch daran, dass er wertvolle Fettsäuren, Vitamin D und Proteine enthält. Täglich Lachs zu essen, könnte allerdings dennoch etwas schwierig werden. Fung rät aber dazu, den Fisch mindestens einmal in der Woche auf den Tisch zu bringen.

Via: Treehugger

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