Wer kennt das nicht: Man kommt nach der Arbeit oder dem Training nach Hause und hängt die verschwitzte Kleidung auf den Wäscheständer um sie zu trocknen. Doch eigentlich steckt in der Kleidung eine Menge Trinkwasser in Form von Schweiß. Einem schwedischen Entwickler-Team ist es nun gelungen eine innovative Maschine zu bauen, die Schweiß aus Kleidung in Trinkwasser wandelt. Vor allem Astronauten sollen auf Flügen ins Weltall von dieser Entwicklung profitieren. 

Innovative Maschine aus Schweden wandelt Schweiß in Trinkwasser um

Die innovative Schweiß-in-Trinkwasser Maschine wird in Zusammenarbeit mit Deportivo PR und UNICEF entwickelt und funktioniert fast wie eine Waschmaschine. Verschwitzte Kleidung wird in eine Tonne gesteckt, diese so lange gedreht bis der Schweiß aus der Kleidung raus ist. Dann nur noch durch ein paar spezielle Filter, die Dreck und Salz aus dem Wasser entfernen und schon kommt Trinkwasser am anderen Ende heraus.


Für Astronauten und Menschen ohne Zugang zu Trinkwasser

Eine kluge Erfindung von der Astronauten im Weltall aber auch Menschen in Entwicklungsländern profitieren könnten, denn die Maschine ist relativ einfach zu transportieren und kann in wenigen Minuten Trikots einer ganzen Fussballmanschaft trocknen und das Wasser aus ihnen entziehen. Auf dem Gothia Cup Fussball Turnier in Göteburg wurde die innovative Maschine die Schweiß in Trinkwasser verwandelt schon mit Erfolg vorgestellt und mit Begeisterung aufgenommen. Einziges Manko an dem Prototypen ist, dass das Trinkwasser am Ende des Schlauchs noch ein wenig nach Parfum schmecke, so einer der Tester der Schweß-in-Trinkwasser-Maschine. Aber auch dieses Problem soll in naher Zukunft von den Entwicklern gelöst werden.

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