Oxford University - Smart Glasses
Oxford University – Smart Glasses gegen Sehschwäche

Smart Glasses wie die Google Glass oder die Recon Augmented Reality Brille liegen voll im Trend und es kann sich nur noch um ein paar Monate handeln, bis die ersten Augmented Reality und Datenbrillen auf den Markt kommen. Die innovativen Brillen werden in Zukunft aber nicht nur zum Entertainment oder zur Bildung genutzt sondern können auch in der Medizin eine grosse Rolle spielen, wie die Oxford University eindrucksvoll unter Beweis stellt. Forscher haben nämlich nun ein Smart-Brille entwickelt, die Menschen hilft, die an Sehschwäche leiden. Wie die neuen „Smart Glasses“ funktionieren und was erste Test-Nutzer über die Sehhilfe der Zukunft sagen, das erfahrt ihr in diesem Artikel. 


Smart Glasses – Tragbare Computer Freihändig

Als Google bekannt gab, dass das Unternehmen eine eigene Datenbrille auf den Markt bringen will, sind viele Gadgetfans im Dreieck gesprungen. Wenn es ein Unternehmen schafft ein faszinierendes Produkt auf Brillenbasis zu erschaffen, dann jawohl Google. Menschen mit gesundheitlichen Problemen, wie einer Sehschwäche, haben wahrscheinlich erst viel später von den Datenbrillen-Plaenen von Google erfahren und auch dann vermutlich schnell das Interesse verloren, denn warum eine Brille tragen, wenn man eh nichts sehen kann. Genau dort hat die Oxford University angesetzt und eine digitale Brille hergestellt, die Menschen hilft, besser, heller, schärfer zu sehen.

Innovative „Smart Glasses“ der Oxford University helfen Menschen mit Sehschwäche

Für vollkommen blinde Personen sind die Smart Glasses leider nichts. Dafür aber profitieren Menschen, die nur sehr schwach Dinge in ihrer Umgebung erkennen können. Die Brille nimmt die Umgebung per Kamera auf und projiziert diese in den Farben und den Helligkeiten die für eine Person sichtbar ist, auf die Brille. Die Smart-Brille der Oxford University verstärkt quasi das Bild vor den Augen in einer Form die für eine sehschwache Person gut sichtbar ist, zum Beispiel als einem Drahtgitter-Modell, weil diese spezifische Person, weisse Linien gut erkennen kann. Die Entwicklung macht auf jeden Fall Hoffnung, denn in der Tat, die Smart-Glasses funktionieren bei den Test-Personen im Video. Die Oxford University wird vermutlich noch ein wenig Zeit brauchen um die Technologie zur Marktreife zu bringen. Eines ist auf jeden Fall klar, Smart-Glasses werden in Zukunft an Bedeutung gewinnen und auch Menschen mit gesundheitlichen Schwächen werden von diesen profitieren können.


Video zu den Smartglasses gegen Sehschwäche

Quelle: Oxford University

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