In China hat sich diesen Sonntag ein 25-jähriger Foxconn-Mitarbeiter das Leben genommen. Grund: Ein iPhone-Prototyp, für den er zuständig war, ist verschwunden.


Ähnlich wie dieser Prototyp aus der 1. Generation muss das iPhone 4G ausgesehen haben.


16. Juli: Der junge Foxconn-Mitarbeiter Sun Danyong war verantwortlich für den Versand von iPhone-4G-Prototypen an Apple. Nachdem ihm der Verlust auffiel, meldete er diesen in seiner Firma, worauf hin diese illegal seine Wohnung durchsuchten und angeblich inhaftierten und körperlich missbrauchten.

Nur wenige Stunden später stürzte sich Sun Danyong schließlich aus einem Fenster seiner Wohnung im 12. Stock in den Tod.

Chinesische Medien kritisieren bereits, dass dies das Ergebnis von Apples hohen Diskretionsanforderungen an Fremdherstellern sei. So soll die Schuld bei Apple liegen, da Hersteller wie Foxconn immens unter Druck gesetzt werden, wie z.B. Apples frühzeitige Veröffentlichungen von Produktdetails, noch bevor diese produziert werden.

Egal, wie hoch der Preis auch sein mag, das Produkt geheim halten zu wollten – wer heute über Leichen geht, verbrennt sich  nicht die Füße…

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