Mit den neuen Kodak Smart Kameras wie der Easy Share M750 setzt der Hersteller immer mehr auf eine Cloud basierte Zukunft. Die auf der CES 2012 präsentierte Kodak Easyshare M750 setzt nicht nur auf eine gute technische Ausstattung, vielmehr hat man bei der neuen Kodak Smart Kamera besonderes Augenmerk auf Konnektivität gelegt. So verfügt die neue Kamera aus dem Hause Kodak beispielsweise über ein WiFi Modul, mit dem sich die Fotos und Videos, die mit der Kamera aufgezeichnet wurden, drahtlos ins Internet überspielen lassen. Zudem besteht die Möglichkeit die Kamera mit einem Smartphone zu verbinden und über dieses dann die Bilder ins Internet zu bringen.


Direkte Cloud Konnektivität

Für die Smartphone Verbindung bietet man seitens des Herstellers die  Kodak EasyShare Camera App an, die kostenlos herunterzuladen ist. Die App wird für Android basierte Smartphones, Apples iPhone oder Blackberry Geräte angeboten. Die Kodak Easyshare M750 unterstützt zudem die direkte Einbindung der Foto und Video Dateien in Plattformen wie Facebook, Kodak Gallery, Orkut, KAIXIN und YouTube sowie den Versand per E-Mail. Trotz des großen Augenmerks, das man seitens Kodak auf die Konnektivität der Kamera legt, sind natürlich auch die weiteren Spezifikationen der Kodak Easyshare M750 recht beachtlich.

Weitere Spezifikationen zur Kodak Easyshare M750

  • 15,9 Megapixel (effektiv)
  • 4.608 x 3.456 Pixel Bildauflösung
  • ½,33 Zoll CCD Bildsensor
  • 26 – 130mm Brennweite
  • 5-fach optischer Zoom
  • SD, SDHC Speicherkarten
  • 8s – 1/1600s Belichtungszeiten
  • Videomodus: 1.280 x 720 Bildpunkte bei 30 fps
  • Bildformat: JPEG
  • 3,0 Zoll Display
  • Gewicht: 136 Gramm
  • Maße: 99 x 58 x 20 mm

Man folgt dem Trend zur Cloud basierten Zukunft

Die Kodak Easyshare M750 soll ab Februar diesen Jahres für rund 135,- Euro (170,- US Dollar) in den Handel kommen. Kodak scheint mit den neuen Smart Kameras dem Trend zu einer Cloud basierten Zukunft zu folgen, ohne dabei die eigene bisherige Produktpalette gänzlich aufzugeben.

Quelle & Bild: digitaltrends

1 Kommentar

  1. AusgebuffteChicxxe47

    16. Januar 2012 at 11:52

    „Die Cloud“ Die dümmste Erfindung, neben Facebook, aus diesem bisherigem Jahrtausend.

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