Wir haben uns lange Zeit schon fast damit abgefunden, dass der günstige Drucker über kurz oder lang mit der teuren Tinte wieder mehr als abbezahlt werden muss. Dementsprechend spielte der Tintenverbrauch keine große Rolle. Mit den neuen Multifuntkions-Inkjet-Druckern von Kodak wird jetzt allerdings auch hier auf sparsame Druck-Technologien Wert gelegt.


Ich wollte mich selbst von davon überzeugen und habe den Kodak Drucker ESP 7250 einem ausgiebigen Test unterzogen.


Mein Erfahrungsbericht mit dem Kodal ESP 7250 Multifunktionsdrucker

Der Drucker kam in einem stabilen Karton gut gepolstert bei mir an. Zur Ausstattung gehörte neben dem Netzteil für Westeuropa auch ein Adapter für Britische Steckdosen. Die Suche nach dem USB-Ladekabel blieb allerdings erfolglos. Dies ist kein Einzelfall, sondern mittlerweile bei fast allen Druckern der neue Standard. Das USB-Kabel kann man sich für nen Euro dazu kaufen oder man nimmt einfach ein Kabel dass man noch irgendwo rumliegen hat.

Anschließend ging ich daran alle orangen Kleber vom Drucker zu entfernen die dafür sorgen, dass beweglichen Teilen während des Transportes nichts geschieht. Hier sollte man unbedingt alle Abdeckungen öffnen – auch solche die nur zur Papierstau-Entfernung dienen. Man glaubt gar nicht wo die Streifen sich überall befinden.

Dann möchte man eigentlich direkt loslegen, doch ein weiterer Kleber über den Anschluss-Buchsen erinnert einen daran, dass man doch zuerst die Druckertreiber installieren und erst dann den Drucker anschließen soll. Gesagt getan. Während der Installation kann man sich dann schon über die weitere Einrichtung des Druckers Gedanken machen.

WLAN und Netzwerk-Kabel statt USB-Verbindung. Ein Kabelsalat ist beim Kodak ESP 7250 eigentlich gar nicht mehr Nötig. Via WLAN oder Netzwerk-Kabel kann man den Drucker auch ganz bequem wireless ansteuern. Sehr praktisch auch, wenn mehrere Familienmitglieder oder Mitarbeiter in einem Büro sich einen Drucker teilen. Auch vom iPhone oder iPad aus kann man so seine Fotos direkt an den Drucker senden und Schnapschüsse gleich ausdrucken

Auch wer nur mal schnell etwas ausdrucken möchte muss nicht gleich den PC hochfahren. USB-Stick oder Speicherkarte in den Drucker stecken und gewünschte Datei auswählen. Sogar eine Bildvorschau ist integriert, was ich sehr praktisch finde.

Gut durchdacht ist auch das separate Eingabefach für 10×15 Fotopapier. Toll fand ich, dass beim Drucker schon eine kleine Probepackung Fotopapier beigefügt ist, sodass man gleich loslegen kann. Die Qualität ist echt beachtlich und ist mit bloßem Auge eigentlich nicht von einem Foto eines Fotoservice-Anbieters zu unterscheiden. Randloser Druck ist sowohl für A4 als auch Fotos im Postkartenformat möglich.

Im Kodak Durcker Center (Zentrales Tool zur Drucker-Steuerung am PC) kann man auch sehen wie viel Tinte noch vorhanden ist. Hier wollte ich natürlich gleich überprüfen ob der Hersteller selbst bei der Befüllung der Tintenpatronen gespart hat – Doch zu meiner erfreulichen Überraschung waren schon die mitgelieferten Patronen zu 100% befüllt. So soll es sein!

Um dem Argument Nachdruck zu verleihen, dass man mit Kodak-Druckern Tinte sparen kann wurde sogar ein Tintenrechner erstellt mit dem man seinen eigenen Drucker mit den neuen Kodak-Inkjet Druckern vergleichen kann. In meinem Vergleich wären dies 36 € pro Jahr die ich mir einspare.

Neben der Druck-Funktion kann man mit dem Kodak7250 Drucker natürlich auch ganz klassisch Dokumente  kopieren oder einscannen. Praktisch ist hier auch die im Drucker-Menü integrierte Zoomfunktion.

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