Durchschnittlich verbringt jeder Deutsche volle 3,5 Stunden pro Tag vor dem Fernseher! Wahrscheinlich gibt es hier im Land einige Dauerglotzer, die unsere Statistik derart verfälschen, doch zwischen »gar nicht schauen« und »überhaupt nicht mehr ausschalten« ist immer noch ganz viel Luft. Was spricht dafür, das TV-Gerät aus der Bude zu werfen?


Von Georg SlickersEigenes Werk, CC BY-SA 3.0, Link

Unsere Entscheidungshilfe für dich!

Wer weiß, vielleicht gehörst du sogar schon zu den fernsehentwöhnten Menschen, die, wie man hört, aktuell immer mehr werden. Oder du haderst noch mit deiner Entscheidung und kannst dich von der Glotze noch nicht so recht trennen. Im zweiten Fall möchten wir dir den Abschied gern erleichtern, denn die folgenden 7 Gründe klingen doch sehr überzeugend!

7 gute Gründe, sich vom TV-Gerät zu trennen

    1. Fernsehgucken ist eine passive Beschäftigung, die dein Gehirn kaum in Anspruch nimmt. Oft hinterfragen wir nicht einmal mehr, was wir sehen.
    2. Passivität bewirkt Trägheit und Motivationslosigkeit. Je öfter du in die Glotze schaust, desto mehr Lebensfreude wird dir genommen.
    3. Du verharrst in der Bewegungslosigkeit, die als Quelle für die meisten Zivilisationskrankheiten gilt. Wenn du stattdessen nur 20 Minuten spazieren gehst, tust du deiner Gesundheit viel Gutes!
    4. Das TV-Gerät nimmt oft einen prominenten Platz im Wohnzimmer ein. Dieser Raum sollte ein Ort der Kommunikation und Geselligkeit sein, doch der Fernseher würgt viele Gespräche einfach ab.
    5. Das Fernsehen suggeriert dir, in Gesellschaft zu sein, während du tatsächlich einsam bist. Dies kann zu Vereinsamung führen, ohne dass du es merkst.
    6. Viele Fernsehsendungen betonen das Negative, schüren Vorurteile und gaukeln und eine künstliche Wirklichkeit vor. Sie können uns dadurch depressiv oder aggressiv machen und unsere Sensibilität empfindlich stören.
    7. Immer wieder Werbung! Sie weckt stets neue Wünsche, ob bewusst oder unbewusst, und verleiht uns das Gefühl, kein erfülltes Leben zu führen. Dabei macht uns der Konsum gar nicht glücklich, sondern er hält uns von den wirklich nachhaltigen Glücksquellen ab.


Quelle: smarticular.net

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1 Kommentar

  1. Prov94

    9. Januar 2019 at 01:00

    Der Artikel ist unreflektiert, entspricht nur dem Artikel aus der Quelle.
    Keine weiteren Informationen, keine Statistische Erfassung oder weitere verlinkte Informationen.
    Journalistische Glanzleistung sieht anders aus.

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