In Kürze beginnt eine neue Folge der erfolgreichen Startup-Show „Die Höhle der Löwen“ auf Vox. Hat sich das Format Shark-Tank in den USA bereits gut bewährt, werden nun auch Millionen Zuschauer aus Deutschland in den Bann spannender Gründer-Ideen und Geschichten gezogen. In der heutigen Sendung präsentieren die Gründer und Unternehmer von Malzit, SugarShape, Sensopro, Kickbase, Nachtwächter und FOVEA ihre Erfindungen mit der Hoffnung, dass einer der Investoren mit einsteigt und wichtiges Kapital liefert. In der Löwen-Jury sitzen Judith Williams, Jochen Schweizer, Ralf Dümmel, Frank Thelen und Carsten Maschmeyer. Wir wollen an dieser Stelle noch einmal die einzelnen Teilnehmer kurz und knapp vorstellen.


Malzit

Malzit ist eine kleine Manufaktur, die von Stefanie Tomljanovic gegründet wurde und sich auf die Produktion köstlicher Brot- und Fruchtaufstriche spezialisiert hat. Das Besondere an den Aufstrichen und Gelees ist das Herstellungsverfahren und auch die Zusammensetzung. So achtet die Gründerin darauf, dass alle ihre Malzit-Erzeugnisse vegan und nicht so zuckerhaltig sind. Das gelingt ganz gut, da ein Großteil der Brotaufstriche auf Gersten-Malz basiert.

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SugarShape

Obwohl das Angebot riesig ist, haben Frauen immer wieder Probleme die richtige BH-Größe zu finden. Oftmals wirkt sich ein nicht ganz passender BH auch auf den Rücken aus. Schmerzen sind die Folge. Zwei Schwestern aus Norddeutschland haben ebenfalls stets Probleme gehabt die richtige BH-Größe zu finden. Aus der Not heraus entwickelten sie ein komplett neues System, das Frauen bei ihrer Auswahl helfen soll. Unter dem Label SugarShape stellen sich Sabrina und Laura heute den Löwen in der Höhle der Löwen. Geboten wird eine ausführliche Beratung, sowie eine große Auswahl qualitativ hochwertiger BHs, die zuletzt auch noch in schicken Einzelboxen oder in Sets bis vor die Haustür geliefert werden.

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Die Löwen können sich für ein Investment in Höhe von 500.000 Euro zehn Prozent der Unternehmensanteile an SugarShape sichern. Vor allem Judith Williams wäre ein guter strategischer Partner für die beiden Schwestern. Ob SugarShape in der Höhle der Löwen besteht, wird sich zeigen.

SensoPro Trainer

SensoPro Trainer ist ein multifunktionelles Fitnessgerät, das von einem ehemaligen Sportwissenschaftler im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit entworfen wurde und nun auch Profis beim täglichen Training unterstützt. In einem Käfig-Design daher kommend, nimmt der SensoPro Trainer nur drei Quadratmeter Platz ein und besteht unter anderem aus Gummizügen. Schließlich steht man auch während der Trainingseinheit auf freischwingenden Gummis. Trainiert werden  gleichzeitig Kraft, Ausdauer und Schnelligkeit. SensoPro Trainer kann von Menschen verschiedener Fitnessgrade und Alter benutzt werden. Kasper Schmocker möchte das in der Schweiz produzierte Fitnessgerät nicht nur in Fitnessstudios, sondern auch in Physiotherapie-Praxen und Sportzentren aufstellen. 14.000 Euro kostet ein Gerät. Für den Ausbau des Geschäftsfelds benötigen die drei Unternehmer von Sensopro 350.000 Euro. Dafür würden sie zehn Prozent Firmenanteile abgegeben. Für Sensopro dürfte unter anderem der ehemalige Extremsportler und Erlebnisfan Jochen Schweizer reges Interesse zeigen. In der Vorschau sieht man Schweizer jedenfalls bei der Ausführung einer Übung.


SensoPro Trainer im Video

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Kickbase

Vor allem zu Fußballereignissen wie etwa der Europameisterschafft, erfreuen sich Tipp-Spiele großer Beliebtheit. Da lassen sich dann auch diejenigen cashen, die sonst nicht viel mit dem Ballsport am Hut haben. Kickbase ist eine App für iOS und Android, die jedoch weit über die Funktion eines gewöhnlichen Tipp-Spiels hinausgeht. Im Kern handelt es sich hierbei um einen Bundesliga-Manager, der blankes Fußballwissen voraussetzt und vor allem eingefleischten Fußballfans zusagen dürfte. Über die App können die Nutzer zusammen mit Freunden eine eigene Liga erstellen oder sich mit einem Team an einer anderen Liga beteiligen. Nach dem Start steht ein virtuelles Budget für die Manager zur Verfügung. Mit diesem muss dann entsprechend taktisch und clever gehaushaltet werden. Dank einer gekauften Lizenz der DFL, können die Macher der Kickbase-App auch die echten Spielernamen verwenden. Das sorgt auch noch für den nötigen Realismus. Kickbase schlägt 600.000 Euro für zehn Prozent Firmenanteile an. Das ist eine stolze Summe. Ob sich ein Investor findet, bleibt abzuwarten. In der Vorschau wird zunächst kein gutes Haar an der App gelassen. Wir sind gespannt.

Nachtwächter Schlafweste

Mit der Nachtwächter-Schlafweste soll dem Schnarchen nun endlich ein Ende bereitet werden. Der Erfinder und ebenfalls leidenschaftliche Schnarcher Marcus Ruoff möchte seine innovative Weste heute Abend als „Rucksack der Ruhe“ präsentieren und hofft auf ein Investment in sein Unternehmen.

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Ruoff hatte in der Vergangenheit nahezu alles schon ausprobiert und nichts half gegen das Schnarchen. Seiner Frau zuliebe machte sich der Tüftler also selbst daran eine Lösung zu entwickeln. Als Resultat entsprang der Nachtwächter. Den ersten Prototypen kreierte Ruoff noch in seiner Werkstatt. Mittlerweile kann die Nachtwächter Schlafweste auch schon online erworben werden. Der Nachtwächter hilft nicht nur den Haussegen wieder gerade zu rücken, sondern kann auch Leben retten. Für 200.000 Euro können sich die Löwen 20 Prozent Anteile an dem Unternehmen von Marcus Ruoff sichern.

FOVEA

FOVEA bietet eine effiziente Lösung für eine Nische. So kann mit der Hilfe der App binnen kürzester Zeit berechnet werden, wie viele Holzstämme in einem Holzpolter lagern. Die FOVEA-App kann innerhalb von Minuten tausende Stämme zählen. Das Tool liefert somit eine sehr praktische Lösung eines seit jeher bestehenden Problems. Der Entwickler Manfred Ide verspricht eine Effizienzsteigerung von 97 Prozent. Ziemlich lukrativ für Leute vom Fach. Der Nutzer selbst braucht lediglich einzelne Fotos vom Sammelplatz für Langholzstämme anzufertigen. Die Bilder werden dann zu einem einheitlichen Panoramabild zusammengefügt. In einem nächsten Schritt erkennt die Software die Stämme automatisch und markiert diese auch. Das Gesamtbild wird dann mit Geokoordinaten untermalt und zusammen mit der Anzahl der Stämme und einem Text gespeichert. Manfred Ide bietet zwei Nutzungsmodelle an und verzeichnet auch schon Umsätze mit der App. Für den Ausbau benötigt der Informatiker 300.000 Euro und bietet dafür recht schmale sieben Prozent Unternehmensanteile an. Ist FOVEA ein Investment-Case für Frank Thelen? Wir werden es in wenigen Minuten erfahren.

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