Das Massachussets Institute of Technology hat in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität München einen revolutionären Mini-Roboter auf Origami Basis entwickelt. Der ultrakleine Roboter sieht auf den ersten Blick aus wie ein normaler Computerchip, doch verbirgt sich hinter dem unscheinbaren Metallplättchen eine überraschend clevere Maschine. Das kleine viereckige Metallplättchen kann sich auf Kommando verformen und sich zu einem ferngesteuerten Mini-Vehikel transformieren, welches nicht nur laufen, sondern auch schweben und schwimmen kann. Eine erstaunliche Eigenschaft eines einfachen Metallplättchens. Mehr zum revolutionären Mini-Roboter des MIT und der TU München seht und lest ihr in diesem Artikel bei uns auf Trends der Zukunft.

Origami: MIT zeigt revolutionären Mini-Roboter

Man muss nicht unbedingt gross und schwer sein wie der Cheeta oder Atrias Laufroboter um Technikfans zu beeindrucken. Es geht auch mit einem Fliegengewicht. Und dieses Fliegengewicht ist wortwörtlich so gemeint, denn der neue revolutionäre Mini-Roboter auf Origami Basis ist eine überraschend intelligente Erfindung des MIT und der TU München. Zunächst sieht der Roboter aus wie ein normales kleines Metallplättchen. Auf Kommando verwandelt es sich dieses durch ein Origami Prinzip in verschiedene Formen um sich auf unterschiedlichem Terrain optimal fortbewegen zu können. Dabei kann der Roboter noch unterschiedliche Aufgaben erledigen und bleibt dabei ultraklein.


Wie bewegt sich der Mini-Roboter

Der Mini-Roboter besteht und dies eine weitere Überraschung, größtenteils aus PVC, welches sich unter Hitzeeinfluss um einen Magneten legen kann. An bestimmte Stellen wurden kleinste elektromagnetische Metalldrähte integriert um auf den Magneten reagieren zu können und die Bewegungen der einzelnen Bauteile des Mini-Roboters zu steuern. Er faltet sich quasi ein und aus und ein und aus und dadurch erreichen die Forscher die Bewegungen, die es dem Origami Bot ermöglicht quasi zu schweben oder über Wasser zu tanzen. Eine faszinierende Entwicklung auf kleinster Ebene, die zwar nicht an die Roboter herankommt, die vor kurzem erstmals in menschliche Zellen eingedrungen sind, dafür aber eine neue Methode vorschlägt um kleinste Mini-Bots in ihren Bewegungen und der Effizienz zu optimieren. Und auch so ist es beindruckend zu sehen, wie intelligent ein solcher Mini-Roboter sein kann.

Origami Bot des MIT und der TU München

Quelle: Popular Science

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