Toyota hat mit dem FCV Plus Modell auf der Tokyo Motor Show 2015 in Japan ein futuristisches Wasserstoffauto vorgestellt, das in der Lage ist Hausstrom zu produzieren. Die verbaute Brennstoffzelle produziert so viel Strom, dass das Konzept-Auto in der heimischen Garage auch als Notstromer genutzt werden kann.


Umweltfreundlich und effizient

Es handelt sich bei dem Toyota FCV Plus um einen Prototypen im Konzept-Stadium. Interessant ist das Fahrzeug dennoch. Einiges an Technologie findet schließlich bei Gefallen dann doch recht schnell den Weg in die klassische Automobilbranche. Die im FCV Plus verbaute Brennstoffzelle ist recht klein, da das Fahrzeug an sich als Zweisitzer ausgelegt ist und übersichtliche Maße innehat. Es böte sich also an einen Wasserstoff-Tank in der Garage stehen zu haben um nachtanken zu können. Zusätzlich ist in dem Fahrzeug ein Aggregat verbaut, das bei Bedarf und vorrangig im Notfall, Strom produziert.


Angetrieben wird der Toyota von in den Radnarben befindlichen Elektromotoren, so kann die Kabine ausschließlich für den Transport von Mitfahrern genutzt werden, was ziemlich vorteilhaft ist. Inklusive Notsitze, bietet der FCV Plus Platz für vier Personen. Insgesamt ist das Auto 3,80 Meter lang und 1,75 Meter breit. Die Brennstoffzelle sitzt zwischen den Vorderrädern und der Wasserstofftank zwischen den Hinterrädern. Neben der Entwicklung von Elektroautos wird auch Wasserstoff-Autos eine Zukunft prognostiziert. Bisher mangelt es jedoch auch hierzulande an entsprechenden Tankmöglichkeiten. Das soll sich allerdings in den nächsten Jahren ändern.

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