Motion Tracking, das Aufzeichnen von Bewegungen, kennen wir aus Filmen und Computer-Spielen. Schauspieler oder Sportler werfen sich in spezielle Kostüme und werden dann in Räumen per Video aufgenommen. Die Bewegungen der Personen können dann einfach in einen Computer übertragen werden. Bislang wurde Motion Tracking in Unternehmen und Universitäten für Forschungszwecke eingesetzt, doch mit dem Motion Tracking Device „Notch“ hat nur jeder die Möglichkeit seine eigenen Bewegungen via eines kleinen Clips aufzunehmen und in unkompliziert im Computer zu revisualisieren. Dieser Artikel stellt das Motion Tracking System „Notch“ vor. 

Notch: Motion Tracking für Jedermann

Dank Plattformen wie Kickstarter haben wir schon viele kleine Projekte gesehen, die das Potential haben, Märkte umzukrempeln und viele Nutzer glücklich zu machen. Unter diesen Kickstarter Projekten befanden sich bisher Kubo – Ein Neuer E-Scooter aus San Francisco, Smart Wheel aus New York – Fahrrad fahren leicht gemacht dank innovativen Elektro-Motor, Adtrap – Alternative zu Adblocker für ein Internet ohne Werbung und viele viele mehr. Mit Notch startete vor kurzem das nächste Projekt: Motion Tracking für Jedermann. Mit den kleinen Clips, die man sich in ein Schweißband am Armgelenk klemmen kann, hat man die Möglichkeit seine eigenen Bewegungen im Alltag oder beim Sport, ohne aufwendige 3D oder Videotechnik fest zu halten und sich diese später auf der dazugehörigen iOS Applikation auf dem iPhone oder dem Tablet anzuschauen. Hin zu kommt: Notch kostet nicht einmal sehr viel (per Mini-Clip-Modul ca. 20 €). Solche Tools eignen sich hervorragend für High-Tech Kleidung der Zukunft, neue eingebaute Anwendungen in Fashion und vor allem um seine eigenen sportlichen Aktivitäten zu tracken. Wieder einmal ein interessantes Projekt auf der Crowd-Funding Plattform Kickstarter.


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Notch: Motion Tracking auf Kickstarter

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Quelle: Kickstarter

1 Kommentar

  1. MBe

    2. Dezember 2013 at 22:13

    Das klingt interessant, Werde mir das mal genauer ansehen. Könnte auch für „Bedienungsanleitungen“ interesant sein. Technische Dokumentation ist ja gerade auch schwer im bzw. vor dem Umbruch.

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