Die Studiengebühren an den amerikanischen Universitäten werden immer höher. Im Durchschnitt erweisen sich die von den Studenten getätigten Zahlungen dabei zwar als gute Investition. Allerdings ist es trotzdem kein besonders schönes Gefühl, mit hohen Schulden in das Berufsleben zu starten. Im Schnitt leihen sich US-Studenten momentan knapp 30.000 Dollar zur Finanzierung ihres Studiums. Um diese wieder los zu werden, gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten. Das Online-Quiz Givling eröffnet nun eine weitere Chance für kreditgeplagte Studenten: Das Unternehmen verspricht vier Millionen Dollar zur Tilgung von Studienkrediten auszuschütten – vorausgesetzt das Givling-Spiel generiert Einnahmen von mehr als zehn Millionen Dollar.


Givling

„Richtig“ oder „Falsch“ ist die Frage

Wer von den Zahlungen profitieren möchte, kann sich auf der Facebookseite des Spiels registrieren. Das Spiel selbst kann allerdings auch ohne Kreditschulden gespielt werden. Eine Partie kostet dabei 50 Dollarcent. Anschließend wird man mit zwei weiteren Spielern zu einem Team zusammengewürfelt und muss verschiedene Aussagen mit „Richtig“ oder „Falsch“ bewerten. Dies läuft so lange, bis drei fehlerhafte Antworten gegeben wurden. Anschließend wird aus der Anzahl der korrekten Antworten ein Score errechnet. Einmal täglich erhält das Team mit dem höchsten Score dann eine Geldprämie.


Die besten Teilnehmer sollen Millionäre werden

Besonders schlaue Teilnehmer können aber nicht nur bei dieser täglichen Ausschüttung an Geld kommen, sondern werden auch in einer ewigen Bestenliste positioniert. Ähnlich wie die kreditgeplagten Studenten sollen auch die schlauesten Quizzer von einem finanziellen Erfolg des Spiels profitieren. Vier Millionen Dollar sollen dafür genutzt werden, die Spieler mit dem höchsten Score zum Millionär zu machen.
Ob dieses eher ungewöhnliche Projekt ein Erfolg wird bleibt abzuwarten. Quiz-Apps können allerdings tatsächlich erstaunliche Summen generieren. So sammelte alleine die App „QuizUp“ im vergangenen Jahr rund 26 Millionen Dollar bei Investoren ein.

Quelle: Wired

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