5 Stimmen aus der Krise

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Die Wirtschaftskrise ist real und allgegenwärtig. Ständig hören, lesen oder sehen wir auf den Titelseiten der Zeitungen und in Zusammenfassungen die aktuellsten, meist negativen Schlagzeilen. Doch nie werden normale Menschen wie wir gefragt, die, die direkt von der Wirtschaftskrise betroffen sind.

Wie erleben die Wirtschaftskrisenopfer den heutigen Alltag und was können wir als Leser darüber erfahren? Dieser Report zitiert wahre Opfer der Wirtschaftskrise und bringt bisher unbekannte Einblicke in das Dunkel dieser Krise. Ganz nach dem Motto bilde dir deine Meinung.


Die folgenden Berichte stammen von Betroffenen, wurden aus dem Englischen übersetzt und sind 100% echt!

 John McBrown Besitzer eines Restaurants in New York

„Ich bin Besitzer eines Restaurants in New York. Ich habe schon schwere Zeiten miterlebt, doch diese Krise ist definitiv die bisher Schlimmste. Das Tagesgeschäft ist unten, die Preise steigen enorm, jeder hier ist beängstigt. Ich weiß nicht ob mein Geschäft all dies überlebt. Eigentlich denke ich es im Laufe des nächsten Monat zu schließen. … und ganz nebenbei: Ich glaube nicht, dass das alles innerhalb eines Jahres vorbei sein wird.“

Marissa Morena Eigenständig als Consulting Beraterin in Houston

„Ich wurde vor zwei Jahren selbstständig und schlug mich eigentlich ziemlich gut. Im August 2008, endeten meine Aufträge. Ich habe seitdem nicht gearbeitet. Seit ich Selbstständig bin, kann ich nicht mehr arbeitslos werden. Meine Gesundheitsversicherung kostet mich 1100$ pro Monat und alle anderen Ausgaben belaufen sich auf 4200$. Ich hätte nie erwartet, dass ich irgendwanneinmal mein Hausverliere , für das ich 20 Jahre lang hinausgearbeitet habe. Es gibt keine Sicherheiten für Selbstständige.“

Jamal Cresto Programierer bei einem Softwareunternehmen in Denver

„Ich bin ein Programmierer und die Zeiten sind sehr schwer. Das Unternehmen in dem ich arbeite hat schon dutzende Leute entlassen. Der Rest von uns, so wie man es sich schon denken kann, hat es auch nicht leicht und trägt teilweise große Lasten auf seinen Schultern. Dem Geschäft geht es nicht nur schlecht, ich glaube wir haben noch nichteinmal den Boden der Krise erlebt. … Ich bleibe dran bin aber nicht sicher wie lange noch.“

Francis Simisim Lehrer an einer Schule in Colorado

„Die Krise kommt langsam näher, Leute verlieren ihre Jobs und schließen mehr und mehr ihre Geschäfte. Ich persönlich spüre noch nicht sehr viel davon, vermute aber dass sich im zweiten Jahr noch vieles verschlimmern wird.“

Brendan K Angestellter bei einem Sicherheitsunternehmen in LA

„Ich habe natürlich bessere Zeiten gesehen, ging persönlich aber schon durch Schwerere. Ich kenne einige, die heute auf dem trockenden sitzen, ich habe aber keine Angst meinen Job zu verlieren. Zumindest fühle ich mich ziemlich sicher. Dennoch glaube ich auch, dass es noch schlimmer wird.“ 

Quelle: MyCrisisStory.com
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