Den Körper immer mit der optimalen Menge an Flüssigkeit zu versorgen, ist gar nicht so einfach wie es klingt. Denn Durst an sich ist bereits eine Mangelerscheinung. Das heißt, das klassische Durstgefühl setzt erst ein, wenn bereits zu wenig getrunken wurde. Gerade an stressigen Tagen wird die regelmäßige Getränkezufuhr aber gerne schon einmal vergessen. Wirklich tragisch ist das nicht: Der menschliche Körper kommt theoretisch zwei bis drei Tage komplett ohne Wasserzufuhr aus. Aber schon eine leichte Dehydration schränkt die mentale und körperliche Leistungsfähigkeit ein. Der Ozmo Smart Cup und die dazugehörige App überwachen daher die Flüssigkeitszufuhr und erinnern an eine regelmäßige Getränkeaufnahme.


Wasser und Kaffeeverbrauch werden gemessen

Die Technik funktioniert dabei ähnlich wie bei der smarten Trinkflasche Trago. Die Becher erkennen wie viel Flüssigkeit eingefüllt und anschließend getrunken wird. Diese Daten werden an eine App übermittelt. Dort können Nutzer ein individuelles Hydrationsziel festlegen und dann stets sehen, ob der Körper ausreichend mit Wasser versorgt ist. Die App meldet sich zudem selbstständig, wenn bestimmte Werte unterschritten werden. Umgekehrt funktioniert der Kaffeebecher: Dort können Nutzer eine individuelle Obergrenze für die tägliche Koffeinaufnahme festlegen. Dabei besteht durchaus ein Zusammenhang. Viele Menschen trinken Kaffee, weil sie sich müde und schlapp fühlen, sind in Wahrheit aber schlicht leicht dehydriert.


Verbindung mit Fitness-Apps sorgt für exakte Werte

Natürlich muss dabei nicht jedes Getränk immer in die entsprechenden Becher gefüllt werden. Wer abends im Restaurant ein Glas Wasser trinkt, kann dies auch manuell in die App eingeben. Zusätzlich lässt sich die Ozmo-App mit zahlreichen Fitness-Apps verbinden. Auf diese Weise lässt sich die benötigte Wasserzufuhr besser und individueller bestimmen. Denn wer viel Sport treibt, dehydriert natürlich auch schneller als jemand der den ganzen Tag am Schreibtisch sitzt. Dehydration ist dabei ein durchaus weit verbreitetes Problem: Immerhin 75 Prozent der Nordamerikaner gelten als regelmäßig dehydriert.

Via: Kickstarter

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