Innovationen wie diese braucht die Welt denn sie sind super nützlich und helfen Menschen auf ihre Gesundheit Acht zu geben. An der Seoul National University haben Forscher einen innovativen und elektronischen Parkinson Patch entwickelt, welchen man wie ein Pflaster auf seine Haut klebt und dieser den Gesundheitsstatus in Beziehung zu Parkinson überwacht. Und der Parkinson Patch kann noch mehr. Welche genauen Features er beinhaltet und wie er aussieht, erfahrt ihr hier in diesem Artikel.


Kehre in dich – Verstehe deinen Körper

Viele Menschen die im Laufe ihres Lebens an Parkinson erkranken merken dies schon früh. Ihre Hände beginnen dann schon oft zwischendurch zu zittern, meist wollen diese Personen dies nicht wahrhaben doch im Laufe der Zeit müssen solche Menschen mit den Fakten lernen umzugehen. Schon zu Beginn sollten Parkinson gefährdete die Krankheit, dass es in diese Richtung geht, am besten in Ruhe hinnehmen. Es gilt in diesem Moment vor allem gezielter auf seinen Körper zu achten. Ich empfehle dazu „Stille Wochen“ wo man in sich kehrt, nicht spricht aber trotzdem den Alltag lebt. Man lernt viel über sich und seinen Körper und kommt zur Ruhe. Und allein die Idee einer radikalen Veränderung und das Durchsetzen beeinflusst den Körper nachhaltig – wenn man es ernst meint – positiv. Darüber hinaus gibt es auch nützliche Tool und zu einem der innovativsten gehört zweifelsohne der neue Parkinson Patch von der University of Seoul National University.

Parkinson Patch – Ueberwache deinen Parkinson Status

Der neue Parkinson Pflaster besteht aus flexibler Elektronik. Diese überwacht und vergleicht unnatürliche Muskelzuckungen und kann so helfen über einen langen Zeitraum die Auswirkungen von Parkinson auf den eigenen Körper messbar nachzuvollziehen. Zudem besitzt das Pflaster mini-spritzen, die beim Aufkleben sanft in die Haut gedrückt werden. Diese sind so klein, dass sie kaum spürbar sind und werden in Kombination mit dem Patch dazu genutzt um Medizin in der richtigen Dosis und zu einem geeigneten Zeitpunkt an den Körper auszugeben. Die Idee des Pflaster könnte natürlich auch in Verbindungen mit anderen Krankheiten genutzt werden, zum Beispiel um das Blut, die Körpertemperatur zu überwachen und so weiter. Also definitiv ein Schritt in die richtige Richtung. Wann der innovative Parkinson Patch auf den Markt kommen soll ist allerdings noch unklar. Wir gehen davon aus, dass dies spätestens in den nächsten 4 Jahren gesehen wird. Bis dahin bleibt uns vor allem die Möglichkeit in uns zu kehren und unseren Körper zu verstehen.

Video zum Thema Parkinson

Quelle: IEEE Spectrum

 

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