Mit Sicherheit kennt auch ihr die QR-Codes, mit denen Firmen auch heute noch versuchen, Werbung für eigene Produkte zu machen. Doch diese Methode hat sich bei Weitem noch nicht so stark durchgesetzt, dass dieses Marketing-Instrument von der Mehrheit aller werbenden Firmen genutzt wurde. Das japanische Unternehmen Fujitsu präsentierte nun jedoch eine sinnvolle Alternative zu den QR-Codes, die weitreichende Vorteile gegenüber der veralteten und zu selten genutzten Option bietet.


Fujitsu verpackt nämlich Informationen in Licht, wobei auf diese Details bequem mit der Kamera des Smartphones zugegriffen werden kann, ohne dass wie bei den QR-Codes noch eine Scan-Funktion notwendig ist. Wie Fujitsu in einer Pressemitteilung bekannt gab, werden verschiedene Objekte mit einer LED-Lampe beleuchtet und dann mit einer passenden App für das Smartphone und der Kamera eingefangen. Erfolgt dies, werden dem Nutzer zusätzliche Details zum jeweiligen Artikel präsentiert. Diese Technologie von Fujitsu könnte in der Praxis im Einzelhandel sowie nahezu überall zum Einsatz kommen, wo Produkte zum Verkauf angeboten werden.


Welche Informationen werden angezeigt?

Fujitsu enthüllte zudem, dass den Kunden auf diesem Weg relevante zusätzliche Informationen angeboten werden können, wie zum Beispiel die Zusammensetzung der Materialien eines Produkts oder auch Details zur Verfügbarkeit oder der Lieferung nach einer Bestellung.

Wie funktioniert diese Technologie?

In den Farben Rot, Grün und Blau verpackt Fujitsu je nach Intensität verschiedene Informationen. Reflektieren diese mit Licht, erfolgt die Auswertung der Details mithilfe der Smartphone-Kamera. Für das menschliche Auge ist das reflektierte Licht zudem nicht sichtbar. Sehr interessant ist des Weiteren, dass diese Technologie auch nicht auf LED-Beleuchtung begrenzt ist, sondern auch andere Projektoren zum Einsatz kommen können. Im nächsten Jahr soll diese Technik dann laut Fujitsu marktreif sein.

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