Das spanische Architekten-Büro Elii ist dafür bekannt aus einem kleinen Raum das Maximum an Platz und Nutzbarkeit heraus zu holen. Ein aktuelles Beispiel anhand eines renovierten Apartments in Madrid zeigt wie gut das Ganze funktioniert. Möbel wie der Esstisch, Bänke, das Bett, Bügelbrett und sogar eine Akkupunktur-Liege sind in den Wänden integriert und lassen sich jeweils nach Bedarf einfach ausklappen.


Möbel

Wohnen auf kleinsten Raum

Susaloon wurde das gerade einmal 23,5 Quadratmeter große Apartment getauft. Trotz der verhältnismäßig geringen Größe, verfügt die Wohnung über eine Küche, einen Flur, einen Abstellraum sowie eine kleine Lounge, ein Schlafzimmer und auch ein Bad sowie einen Zeichen- beziehungsweise Arbeitsraum. Das Apartment funktioniert wie ein Schweizer Taschenmesser. Die ausklappbaren Möbel sind praktisch und wahre Raumwunder. Wird das Bett nicht mehr benötigt, verschwindet es einfach in der Wand. Ähnlich ergeht es dem Esstisch und weiteren Möbeln. Ist alles versteckt, was versteckt werden kann, ist der verfügbare Raum nahezu riesig.


Bett Wand

Die einzelnen Zimmer werden unter anderem durch verschiebbare Wände getrennt. Das Konzept der faltbaren Möbel findet immer mehr Anklang in der Architektur. Vor allem in Städten wie Tokio ist Wohnraum absolute Mangelware. Hier musste man sich schon früh geniale Konzepte einfallen lassen um das Maximum aus den teilweise nur wenige Quadratmeter großen Wohnungen herauszukitzeln. Der Blick auf den folgenden Videoclip ist lohnenswert. Es gibt noch weitere interessante Kreationen, wie etwa das „Pop-Up House“ oder das „All I Own House“. Entsprechendes Material haben wir euch unter den Videoclip des Apartments aus Madrid gepackt.

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