Stefan Klein, der Konstrukteur des Flugautos „Aeromobil“, konnte sich per Fallschirm gerade so noch einmal retten. Am Freitag Abend stürzte das fliegende Auto, das bereits hier und hier bei uns Erwähnung fand während eines Testflugs in der Slowakei ab.


Aeromobil - Fliegendes Auto der Zukunft
Aeromobil – Fliegendes Auto der Zukunft

Bei Testflug abgestürzt

Mit der Nachricht „Stefan ist wohlauf und bereit zum nächsten Flug“ sorgte die Firma von Klein in den sozialen Netzwerken für Erleichterung bei den Fans, die das Aeromobil-Projekt eifrig mit verfolgen. Aufgrund technischer Probleme, die es noch zu eruieren gilt, musste Klein aus einer Höhe von 300 Metern aus dem fliegenden Auto abspringen. Der Unfall ereignete sich am Flughafen der in der Slowakei gelegenen Stadt Nitra. Trotz dieses kleinen Rückschlags, der jedoch ein empfindlich großes mediales Echo schlug, möchten die Entwickler, samt Stefan Klein, weiter an dem futuristischen Fahrzeug arbeiten und nach dem Austausch der beschädigten Teile auch neue Flugversuche starten. Ein Bild des Wracks zeigt eine slowakische Zeitung.

Echtes fliegendes Auto - AeroMobil
Echtes fliegendes Auto – AeroMobil

2013 sorgte das Aeromobil bereits für Aufsehen. Das Flugauto ist den Entwicklern zufolge in der Lage auf der Straße zu fahren. Mit dem Ausklappen der Flügel wird die Flugphase eingeleitet. Die Reichweite soll knapp 700 Kilometer betragen. Flugautos begeistern die Menschen seit je her. Vor allem wenn man mal wieder in einem größeren Stau steht, wünscht sich der eine oder andere Autofahrer einfach abheben und den Stau überfliegen zu können. Obwohl die Entwicklungen einschlägiger Pioniere wie etwa dem Team vom Aeromobil und auch die Entwickler des Carplane bereits Lösungen präsentieren, ist ein Großteil der Menschen skeptisch, was die Zukunft dieser „Geschöpfe“ anbelangt.


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