Zum ersten Mal hat Facebook nach den Terror-Anschlägen in Paris die neue Safety-Check Funktion für die Mitglieder in Paris freigeschaltet. Facebook Gründer Mark Zuckerberg reagierte schnell, stellte die Funktion noch in der Nacht vor und bekundete sein Mitleid. Wenn das Telefonnetz überlastet ist und auch keine SMS mehr rausgehen, können Facebook Nutzer von der neuen Funktion Gebrauch machen und ihren Status als „sicher“ markieren. Unter facebook.com/safetycheck/ können sich Freunde und geliebte Menschen während einer Katastrophe miteinander verbinden.


Facebook
Neue Safety-Check Funktion bei Facebook

Safety-Check war eigentlich für Naturkatastrophen konzipiert

„Vielen Dank Facebook, per Anruf und SMS war kein Durchkommen nach Paris. Aber dank euch weiß ich, dass meine Freunde in Sicherheit sind.“, schrieb eine Nutzerin in der Terror Nacht. Mit der neuen Safety-Check Funktion hat Facebook ein einfaches Tool geschaffen um sich in Ausnahmesituationen als sicher markieren zu können. Wurde von der Funktion Gebrauch gemacht, können Freunde und Bekannte sich darüber informieren.

Zuckerberg


Facebook selbst nutzt unterschiedliche Methoden um den Aufenthaltsort der Nutzer zu bestimmen. So wird zunächst überprüft welcher Ort im Profil angegeben wurde. Weiterhin werden Daten wie letzte Check-ins analysiert. Die letzte Funktion muss jedoch von den Nutzern entsprechend freigeschaltet werden. Wird der Aufenthaltsort von Facebook falsch eingestuft, kann auch angegeben werden, dass man sich nicht innerhalb des betroffenen Gebiets befindet. Befinden sich Freunde direkt im betroffenen Gebiet und haben diese sich als sicher eingecheckt, erhält man direkt eine Benachrichtigung, dass die entsprechenden Freunde als „In Sicherheit“ markiert wurden. Ursprünglich wurde die neue Safety-Funktion für Naturkatastrophen entwickelt. So kam das Feature bereits im April beim verheerenden Erdbeben in Neapel zum Einsatz. Im Folgenden Videoclip wird die neue Funktion auch noch einmal vorgestellt.

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1 Kommentar

  1. Thomas Surges

    16. November 2015 at 12:37

    Hallo,

    in dem Artikel „Safety-Check: So half Facebook in der Terror Nacht in Paris“ ist ein kleiner Fehler im vorletzten Satz.
    „So kam das Feature bereits im April beim verheerenden Erdbeben in >> Neapel << zum Einsatz."
    Ich denke es soll Nepal heißen, da mir keine aktuellen Erdbeben in ITA bekannt sind. 😉

    Trotz des keinen Fehlers, vielen Dank für die super Artikel die Ihr jeden Tag online stellt!
    Bin erst vor kurzem durch Recherchen zufällig auf eure Seite gestoßen und schaue täglich bei euch rein und lese gespannt eure Berichte.
    Echt ne Super arbeit die Ihr leistet! Danke 🙂

    Wünsche euch nen guten Start in die Woche.
    MFG
    Thomas Surges

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