Pinguin-Roboter kommen mit der Kamera nah an die Artgenossen heran.
Pinguin-Roboter kommen mit der Kamera nah an die Artgenossen heran.

Für ausgezeichnete Tierdokumentationen lassen sich Regisseure allerhand einfallen, um ganz nah ans Objekt heranzukommen. Es begann mit Roboter-Pinguinen und wird immer mehr ausgefeilt, um auch Unterwasser zu filmen: Roboter in Delfin– und Schildkrötenform mit eingebauter Unterwasserkamera machen jetzt auch in den Weltmeeren einzigartige Aufnahmen für Tierfilme möglich.


Aufnahmen mit Roboter-Delfinen

In den Ozeanen tummeln sich allerhand putzige Kreaturen, die aber nur schwer Unterwasser für Tierdokumentationen vor die Linse zu bekommen sind.  Ein Weg, die oft scheuen Tiere zu filmen, sind Roboter in Form der Ozeanbewohner mit eingebauten Unterwasserkameras. Spezialist hierfür sind John Downer Productions aus Bristol in Großbritannien, deren Dokumentationen auch vielfach auf BBC ausgestrahlt werden. Die neueste Entwicklung sind computergesteuerte Delfin-Roboter mit Unterwasser-HD-Kameras, mit deren Hilfe Regisseure von  Tierdokumentationen einen Einblick in das Privatleben der Delfine gewinnen können.

Täuschend echte Unterwasser-Spione

Wie bereits die erfolgreich eingesetzten Königspinguine-Roboter der Firma, sind auch die Roboter-Delfine mit Kamera so realistisch, dass sogar schon Exemplare der Roboter in Delfin-Familien aufgenommen wurden. Die Kameras der originalgetreu dem Tierreich nachgebauten Roboter befinden sich in den Augen.


Video: Einzigartige Nahaufnahmen mit Pinguin-Robotern

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