Hacker und Bastler haben den Raspberry Pi schon lange als günstige Möglichkeit für alle möglichen Modifikationen entdeckt. Ein interessantes und unterhaltsames Beispiel ist SpotiBear, ein Bär, der mit einem 3D-Drucker erstellt wurde und auf den Streamingdienst Spotify zugreifen kann.


SpotiBear

Die Idee für seinen SpotiBear 1.0 kam Andreas Lindahl, als er mit verschiedenen Modellen für einen 3D-Drucker experimentierte. Im Herzen des kleinen Spotify-Bären werkelt ein Raspberry Pi B+, auf dem Lindahl den Spotify-Client installiert hat. Die Soundausgabe erfolgt über einen einfachen Lautsprecher. Die Knöpfe wurden mit Python Script programmiert, die Energieversorgung kommt von einer Lithium-Ionen-Batterie. Geladen wird der Bär über einen Micro-USB-Port.


Die Teile des Bären wurden in mühsamer Arbeit mit Strata 3D entworfen. Als Drucker kam ein  MakerBot Replicator 2 zum Einsatz.

Zugegeben, besonders alltagstauglich ist der SpotiBear nicht. Aber es handelt sich um eine nette kleine Spielerei, an der das Potential von 3D-Printing auch für Privatleute deutlich wird.

SpotiBear im Video

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