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Stellar: Nonprofit-Alternative zu Bitcoin.

In den vergangenen Jahren hat die virtuelle Währung BitCoin eine rasante Achterbahnfahrt hingelegt und Alternativen zu dem digitalen Geld gab es kaum. Nun versucht sich die Nonprofit-Organisation Stellar Development Foundation aus San Francisco an einem ähnlichen Prinzip wie Bitcoin und will mit Stellar eine globale Geld-Revolution auslösen. Und beide virtuellen Währungen teilen das Ziel, Geld endlich wieder für die Menschen arbeiten zu lassen, anstatt umgekehrt und so die Taschen der Reichen und Finanzhaien weiter zu füllen. Wie Stellar funktioniert und wie sich das neue digitale Geld zu einer echten Alternative zu den derzeitigen Finanzsystemen entwickeln könnte, seht und lest ihr in diesem Artikel.


Stellar: Nonprofit Alternative zu BitCoin

Auf der Above All Human Conference hat Stellar Co-Gründerin Joyce Kim ihr neues Projekt der Öffentlichkeit vorgestellt und viele neue Fürsprecher für ihre neue virtuelle Währung hinzu gewonnen. Die neue Crypto-Währung ähnelt Bitcoin sehr, wird aber im Gegensatz zu Bitcoin von der Stellar Development Foundation verwaltet und ist demnach um Längeren transparenter als Bitcoin und will gleichzeitig die gleich hohe Unabhängigkeit der digitalen Währung beibehalten. Die Mehrheit der knapp mehr als 100 Milliarden Stellar Coins soll zudem gratis verteilt werden, um die freie virtuelle Währung so schnell wie möglich global zu verbreiten. Auch Google hat eine solche Währung auf den Markt gebracht. Diese nennt sich Social Gold.

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Der Wert von digitalen Gütern ist immer irgendwo davon abhängig, wie viele Nutzer wie oft ein bestimmtes Produkt, eine Dienstleistung oder eine Plattform nutzen. Stellar Coins sind zwar grob gesehen Produkte in der Gestalt von verschlüsselten Codes, doch der Erfolg oder die Niederlage der neuen Nonprofit Alternative zu Bitcoin wird davon abhängen, wie viele Nutzer die Stellar Plattform am Ende nutzen. Das Potential, vor allem in Entwicklungsländern, wo viele Menschen all ihr Erspartes noch in Häusern horten und keinen Zugriff auf digitale Bankkonten haben, ist riesengroß für Plattformen wie Stellar. Stellar bietet nicht nur eine freie virtuelle Währung, sondern will auch die Mauern und Hürden, die von den klassischen Finanzsystemen zum Selbstschutz erschaffen wurden, niederreissen. Jeder Mensch, überall auf der Welt, soll in die Lage versetzt werden, Geld binnen Sekunden an jede beliebige Person schicken zu können – und das kostenlos, ohne Gebühren und Nonprofit. Und die neue Alternative zu Bitcoin hat das Potential dazu, allein wenn man sich das Team hinter dem Projekt aus San Francisco anschaut.


Keynote zur digitalen Währung Stellar

Quelle: Stellar.org

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