Eine internationale Studie belegt, dass sehr lang arbeitende Menschen oftmals auch zu einem überhöhten Alkoholkonsum neigen. Gerade in Hinblick auf die Verharmlosung des Alkoholtrinkens in der Gesellschaft sind diese Ergebnisse als alarmierend zu bezeichnen.


Bier

Nach einem langen Arbeitstag greifen viele Menschen zu Alkohol. Dies haben Forscher festgestellt, die 81 Studien im Detail analysiert haben. Laut den Ergebnissen konsumieren demnach gerade die Menschen sehr viel Bier, Wein und Schnaps, die sehr lang arbeiten. Mehr als 333.000 Menschen beteiligten sich an dieser Studie.


So zeigt die Auswertung der Alkohol-Studie unter anderem auch, dass Menschen mit einem wöchentlichen Arbeitspensum von 48 Stunden und mehr oftmals sehr viel Alkohol trinken. Dabei beläuft es sich auf eine solche Menge, dass laut den Forschen sowohl die Organe als auch die Psyche beschädigt werden kann.

Alkohol gleich Stressausgleich?

Viele Experten alarmieren die Bevölkerung bereits seit Jahren über einen erhöhten Alkoholkonsum. Dass Vielarbeiter besonders anfällig für überhöhtes Trinken sind, ist für diese Fachleute wohl auch nicht sonderlich überraschend, denn viele Konsumenten nutzen den Alkohol zum Stressausgleich.

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