Veganes Fake Fleisch- Entenfleisch
Veganes Fake Fleisch- Entenfleisch

Gerade für Veganer stellt sich immer wieder die Frage was kann ich zur nächsten Grillparty essen? Lagen bis vor einiger Zeit nur Tofu und Tofu- oder Sojaprodukte in den Regalen, ist es jetzt ein wenig anders. Ein neuer Trend zeichnet sich ab, die Fake Fleisch Produkte aus Saitan. Es finden sich immer mehr Fleischersatzprodukte aus Saitan. Saitan wird aus Gewürzen und dem Eiweiß aus dem Mehl, dem sogenannten Weizenkleber hergestellt. Besonders wichtig bei der Zubereitung der jeweiligen Fleischersatzprodukte, sind die Gewürze. Sie simulieren den Fleischgeschmack. Umso besser die Gewürze eingesetzt werden umso besser wird auch der Fleischgeschmack getroffen. Weitere Zutaten bei der Herstellung von Fakefleisch aus Saitan sind nur Wasser und reines Pflanzenöl. Durch gutes Würzen und eine optisch angepasste Herstellung der Produkte ist es für viele Verbraucher kaum herauszuschmecken, dass es sich bei den Fleischersatzprodukten nicht um fleischliche Inhaltsstoffe handelt. Einzig bei den Fischersatzprodukten machen sich für die Verbraucher leichte Geschmacksunterschiede feststellen. Bei diesen Produkten wird allerdings auch zumeist auf Soja für die Herstellung zurückgegriffen.


 


 
Hackbraten ohne Fleisch
Hackbraten ohne Fleisch

Veganer outen sich nicht immer
Viele Veganer outen sich nicht, weil sie ansonsten oft wegen Ihrer Einstellung müde belächelt werden. Im Vergleich zeigt sich jedoch, dass beispielsweise Produkte wie Hähnchenschenkel die aus Saitan hergestellt werden, von Verbrauchern geschmacklich sogar als besser als das Original empfunden werden. Im Biss und in der Konsistenz kommen diese Produkte den echten Fleischprodukten schon so nahe, dass meist nur Fachleute den Unterschied herausschmecken können. Angeboten werden die Fake Fleisch Produkte als die verschiedensten Fleischarten. Die Optik ist den Originalen zudem so gut nachempfunden, dass sich in gegartem Zustand auch hier kein großer Unterschied ausmachen lässt. Im Beispiel der Hähnchenschenkel werden sogar die Knochen nachgebildet, um einen möglichst echten Eindruck zu hinterlassen. Dieser Trend folgt den weiteren Trends, in Richtung verbesserter Gesundheit wie der Medical Watch, die die Gesundheit verbessern soll.

Burger ohne Fleisch
Burger ohne Fleisch

Fleischersatzprodukte bergen aber auch Gefahren
Wie bei allem das Ersetzt werden soll, bietet der Ersatz nicht immer genau dieselben Inhaltsstoffe, die das Original bietet. Daher empfiehlt sich die fehlenden Inhaltsstoffe durch Nahrungsergänzungsmittel auszugleichen oder durch Gemüse die die Inhaltsstoffe Aufweisen zu sich zu nehmen. Wichtig ist da besonders das Vitamin B12, welches für den Körper immens wichtig ist. Ein sehr gutes Angebot für Veganer findet sich beispielsweise unter Vegane Wonderland. Sicherlich lassen sich Vegane Produkte auch im neuen Amzon Lebensmittel Shop finden.

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3 Kommentare

  1. Achim

    16. September 2010 at 18:58

    Neu? Ein Witz. Siehe z.B. auch http://tierrechtskochbuch.de/rezepte/seitangrundrezept .

    Überhaupt ist es keine gute Idee, einen Galileo-„Bericht“ zu einem Artikel zu (pun intended:) verwursten. Kann nicht gescheiteres bei rauskommen als der Bericht selbst.

    Im übrigen ist „Fleisch“ (also leichenteile) nur ein sehr schlechter Ersatz für Tofu, Seitan usw., selbst wenn man die Ethik beiseitelässt: http://schweizerfleis.ch/tofuersatz

  2. Jasemin

    17. September 2010 at 16:14

    Bei dem Anblick bleibe ich lieber bei meinem Salat. Da wird auch nicht der Versuch unternommen, den mit Wurstgeschmack zu Züchten.

  3. Mausflaus

    19. September 2010 at 14:31

    „Viele Veganer outen sich nicht, weil sie ansonsten oft wegen Ihrer Einstellung müde belächelt werden.“

    so ein quatsch. es hängt vielleicht nicht jeder an die große glocke und rennt mit „proud vegan“-aufnähern rum, aber dass veganer sich nicht trauen würden, sich zu „outen“ ist dummfug.

    ich würde dazu raten, den artikel lieber zu löschen, es ist ne urheberrechtsverletzung, galileo-artikel einfach zu kopieren.

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