Kaum ein Produkt wird in Gamerkreisen so sehnsüchtig erwartet wie die 3D-Brille Oculus Rift. Oculus Gründer Palmer Luckey will sich aber auch weiterhin nicht auf ein Datum für den Verkaufsstart festlegen.


Oculus Rift
Foto: Orlovsky and Oculus Rift, Sergey Galyonkin, Flickr, CC BY-SA 2.0

Verkaufsstart in diesem Jahr zumindest wahrscheinlich

Die letzte Gelegenheit zum Gespräch mit Palmer ergab sich für Journalisten auf der Digitalkonferenz South by Southwest (SXSW). Dort wollte er sich nicht festlegen, ob die VR-Brille noch Ende 2015 in den Verkauf gehen wird. Allerdings ließ Luckey in der Vergangenheit verlauten, dass etwas furchtbar schief gehen müsse, um einen Verkaufsstart Ende des Jahres zu verhindern. Es habe jedoch weitreichende Veränderungen an der Roadmap gegeben, so Luckey auf der SXSW.

Aktuell ist die Ocolus Rift im Prototyp-Status. Dieser hört auf den Codenamen Crescent Bay und ist erheblich leichter als sein Vorgänger DK 2. Auch der Tragekomfort konnte erhöht werden. Angeblich nutzte der DK 2 das gleiche Display wie die Smartphone-VR-Brille Gear VR, die Oculus gemeinsam mit Samsung entwickelt hatte. Auf der SXSW verriet der Chefentwickler von Oculus, dass der aktuelle Prototyp zwei separate Displays hat.


Oculus hat keine Angst vor der Konkurrenz

Die Oculus Rift ist nicht die einzige angekündigte VR-Brille. Auch der Spielehersteller Valve hatte auf dem Mobile World Congress in Barcelona ein VR-System namens Vive angekündigt. Und in der ersten Hälfte des Jahres 2016 soll der Morpheus-Helm von Sony folgen, der für die Playstation 4 vorgesehen ist. Oculus-Mitbegründer Nate Mitchell zeigte sich aber weiterhin selbstbewusst bezüglich des eigenen Produkts.

Oculus Rift Gameplay Trailer

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