Momo Miyazaki und Andrew Spitz, eine Amerikanerin und ein Franzose, leben in Dänemark und haben beide das gleiche Problem: die dänische Aussprache. Besondere Schwierigkeiten haben sie mit den dänischen Straßennamen. Gemeinsam haben sie das Projekt „What the Phonics?“ entwickelt und umgesetzt um Touristen und Nicht-Dänen bei der Aussprache von Straßennamen zu helfen.

Projekt begrenzt auf Kopenhagen

Wenn man sich ein Taxi bestellt, jemanden sagt wo er hinkommen muss, oder sagt wo man gerade ist: das ist nur eine kleine Aufzählung von Situationen in denen man den Straßennamen richtig aussprechen können sollte. In den Straßen von Kopenhagen findet man kleine Lautsprecher welche mit dem Straßenschild verbunden sind. Beim Projekt „What the Phonics?“, kurz WTPh?, haben Momo und Andrew Dänen gebeten die Straßennamen auszusprechen und sie dabei aufgenommen. Nimmt man jetzt einen dieser Lautsprecher in die Hand, hört man wie der Straßenname richtig ausgesprochen wird. Anhand von Lichtern kann man die einzelnen Silben erkennen und sich den Namen gut einprägen.


Lichter helfen beim Verständnis

Der Lautsprecher beginnt zu reden, sobald man ihn von der Wand entfernt und sagt zuerst den Straßennamen in Silben. Anschließend wird er ganz normal ausgesprochen. Durch eine Lichterschlange oberhalb des Straßenschildes kann genau gesehen werden, welche Silbe wie ausgesprochen wird. Eine tolle und amüsante Erfindung für Touristen und Nicht-Dänen welche ihren Alltag in Kopenhagen bestreiten.

Entwicklung des Projektes und Reaktionen

Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

Quelle

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.