Im Rahmen des ersten Nachtlaufs in Paderborn machte der Energieversorger E.ON seine neue Solarstromspeicher-Technologie für jeden sichtbar. Allein mit der Kraft der Sonne sorgten die Veranstalter für ein einzigartiges Lichtererlebnis. Möglich macht das das neue E.ON Aura Speichersystem. Die Sonnenenergie wird tagsüber aufgenommen und für die Nacht zwischengespeichert. Dank der großzügigen Kapazität von 4,4 Kilowattstunden kann E.ON Aura den Bedarf einer drei- bis vierköpfigen Familie über die Abend- und Nachtstunden decken. Im Rahmen des Paderborner Lichtlaufs konnte damit auch ein ganzer Park beleuchtet werden. Das Besondere an dem Event war, neben der beeindruckenden Laufzeit des Gewinners über die 10 Kilometer, dass nur ein einziger Stromspeicher für die komplette Lichtinstallation im Streckenabschnitt des Parks nötig war.


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E.ON bietet den bisher effizientesten Stromspeicher für den Heimgebrauch

Die neue Aura-Speicherlösung von E.ON arbeitet mit einem Wirkungsgrad von 93 Prozent. Somit gehört das System zu den effizientesten Stromspeichern auf dem deutschen Markt. Platzsparend, geräuschlos und kompakt. Mit diesen Attributen versieht E.ON den neuen Heimspeicher. Damit bietet der Energie-Riese nicht nur eine Speicherwall, wie beispielsweise die Konkurrenz aus dem Hause Tesla oder Solarwatt, sondern bei Bedarf auch ein komplettes System, das dem Nutzer größtenteils zum Selbstversorger machen kann. Geliefert wird eine PV-Anlage, ein Speicher ein Energiemanagementsystem sowie Ökostrom. Für die volle Kostenkontrolle wird auch eine App zur Verfügung gestellt. Zudem ist der Stromspeicher -und das ist sehr wichtig- auch einfach zu montieren und flexibel erweiterbar.


Bilder vom ersten Lichtlauf in Paderborn

E.ON als Unterstützer des Lichterlaufs in Paderborn

Um den Möglichkeiten des Aura-Systems Ausdruck zu verleihen, stattete E.ON den Paderborner Lichtlauf mit der neuen Technik aus und setzte eine 60 Meter lange Strecke in eine atemberaubende Farbpracht aus verschiedenen Leuchteffekten. Die imposante Inszenierung wurde allein von Sonnenenergie gespeist. So produzierten Solarmodule über den Tag verteilt den benötigten Strom. Der E.ON Aura Stromspeicher gab die zwischengespeicherte Energie dann wieder pünktlich zum Start des Laufs ab. „E.ON Aura ist der effizienteste Stromspeicher auf dem Markt. Das konnten Menschen beim Lichtlauf selbst erfahren, indem sie durch die beeindruckende Lichtinstallation liefen. Dahinter steckt die Idee, unsere Produkte und deren Leistung mal in einem anderen Umfeld erlebbar zu machen. Und aufzuzeigen, dass Energie Spaß macht.“, sagt Andrea Hillnhagen, Leiterin Marke, Werbung und Sponsoring bei E.ON.

E.ON Aura Eckdaten

  • Erhöhung des Unabhängigkeitsgrades auf 70 Prozent
  • Bisher das effizienteste System mit einem Wirkungsgrad von 93 Prozent
  • 20 Jahre erwartete Nutzungsdauer dank hochwertiger Lithium-Ionen-Akkutechnologie
  • 4,4 Kilowattstunden Speicher (98,4 x 73,4 x 31 cm) mit 78 Kilogramm Gewicht für die Wandmontage
  • Kosten: Grundversion ab 4.500 Euro
  • Speicher erweiterbar auf bis zu elf Kilowattstunden
  • Optional bietet E.ON auch ein Komplettsystem (bestehend aus PV-Anlage, Speicher, Energiemanagementsystem mit App und Ökostrom) ab 9.000 Euro an (3,2 Kilowattstunden/ohne Montagekosten und Mehrwertsteuer)

Gewöhnlich hängt der E.ON Aura Solarspeicher zuhause im Wirtschaftsraum und beliefert das Haus mit Sonnenenergie. Der 1.Nachtlauf/ E.ON Lichtlauf in Paderborn setzte den Speicher jedoch in einer etwas anderen Form in Szene. Insgesamt nahmen 850 engagierte Läufer am Lichtlauf teil. Die Strecke führte an eindrucksvollen Gebäuden der Paderborner Innenstadt vorbei. Die farbenfrohe Lichtinstallation im Stadtpark war eines der Highlights. Dank unzähliger Spiegelteilchen und Lichtfänger, die das Licht der Scheinwerfer reflektierten, wurde der Weg durch den Park in ein einzigartiges Lichtmeer verwandelt. E.ON unterstützt bereits seit Jahren Volksläufe in Deutschland. Zum ersten Mal überhaupt wurde dabei jedoch eine ganze Stadt in Szene gesetzt und das mit der Hilfe der gespeicherten Energie aus Solarstrom. Der schnellste Mann des Abends war im Übrigen Robiel Weldemichael. Der Läufer ließ die zehn Kilometer Strecke nach 31:14 Minuten hinter sich. Das ist sportlich. Für alldiejenigen, die nicht am Event teilnehmen konnten, wurden die schönen Impressionen noch einmal im Rahmen eines tollen Videoclips eingefangen.

Eindrücke vom E.ON Lichtlauf im Video

Wissenswertes zum neuen Aura Heimspeicher von E.ON

Der Trend zur Eigenversorgung mit Solarstrom nimmt mit immer leistungsfähigeren Solar-Modulen und bezahlbaren Heimspeichern stets Fahrt auf. Vor einigen Jahren war ein Großteil der Komplettsysteme einfach noch nicht wirtschaftlich rentabel. Das soll sich jetzt jedoch verstärkt ändern. Für die Entwicklung von Aura hat E.ON eng mit dem Dresdner Unternehmen Solarwatt zusammengearbeitet. Allerdings kann das Basismodul von E.ON Aura noch mit zusätzlichen Batteriemodulen bis auf elf Kilowattstunden erweitert werden. Das verleiht dem System einen hohen Grad an Flexibilität und macht es auch zu Teslas Powerwall konkurrenzfähig. Der größte Unterschied zwischen MyReserve und Aura liegt jedoch bei der abrufbaren Leistung, also der Vorgabe, wie viel Leistung der Speicher in einem Moment (bis zu 30 Sekunden) abliefern kann. Die abrufbare Leistung bei Aura liegt bei 100 Prozent und entspricht dabei der Kapazität des Speichers. Folglich können bei einem 4,4 Kilowattstunden Speicher auch 4,4 Kilowattstunden Energie auf einmal abgerufen werden. Bei MyReserve sind das beispielsweise maximal zwei Kilowattstunden. Bei elf Kilowattstunden Kapazität können immerhin 3,5 Kilowattstunden auf einmal abgerufen werden. Mit diesen Werten und der Tatsache, dass Aura von E.ON auch komplett entladen werden kann, übertrifft das System auch Teslas Powerwall-System. Ob ein normaler Haushalt jedoch so viel Strom auf einmal benötigt, steht auf einem anderen Blatt Papier.

Der auf dem Aura-System gelagerte Strom kann also zu 100 Prozent tatsächlich genutzt werden. E.ON verspricht, dass die leistungsfähigen Lithium-Ionen-Batterien höchsten Qualitätsstandards entsprechen und bis zu 4.000 Ladezyklen überstehen. Somit könnte der Speicher 20 Jahre lang eingesetzt werden. Von den Zyklen unabhängig ist allerdings auch eine feste Garantie von zehn Jahren, die E.ON auf jedes System gewährt.

Bildergalerie des E.ON Aura Heimspeichersystems

Kosten und Preise für E.ON Aura

Neben der Funktionalität und der Leistung intelligenter Heimspeichersysteme, interessiert natürlich auch der Preis. Schließlich muss sich das Ganze lohnen und im Optimalfall auf lange Sicht gesehen auch den Geldbeutel schonen. Für viele Verbraucher ist das ein wichtiger Punkt, Ökostrom hin oder her. E.ON bietet über die Website die Möglichkeit der Kontaktaufnahme, beantwortet Fragen rund um das Thema Solarstrom und Selbstversorgung und erstellt auch individuelle Angebote. Die Grundversion des E.ON-Aura-Systems soll knapp 4.500 Euro kosten. Dazu kommen noch die Kosten für die Montage und optional auch für die Installation eines Zählers, der im Viertelstundentakt die Leistung misst. Die Daten des Zählers werden über das Internet an E.ON übermittelt und dann über eine kostenlose App an den Nutzer weitergeleitet. Dieser kann in der Folge stets die Strombilanz auf dem Smartphone oder Computer einsehen und überprüfen. Die E.ON Energie Deutschland GmbH bietet auch die Lieferung und Installierung kompletter Dachanlagen mit Modulen, Wechselrichter, Speicher und Energiemanagement an. Ein komplettes System bestehend aus polykristallinen Solarmodulen und einer Nennleistung von 3,2 Kilowattstunden soll 9.000 Euro kosten. Ein System mit der vierfachen Nennleistung liegt bei knapp 23.000 Euro. Auch hier werden Montagekosten und auch die Mehrwertsteuer noch draufgeschlagen. Als technischer Partner wird jeweils die Solarwatt GmbH aufgerufen.

Kurz durchgerechnet

Im Schnitt verbraucht ein Vier-Personen-Haushalt mit einer elektrischen Warmwasserbereitung 5.300 Kilowattstunden Strom. Bei einem Preis von 28 Cent pro Kilowattstunde entspricht das Kosten von 1.484 Euro im Jahr. Demnach würde sich eine Anlage mit 3,2 Kilowattstunden nach sechs bis acht Jahren amortisieren.

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