Toperfindung: Uringenerator aus Afrika
Toperfindung: Uringenerator aus Afrika

Vier Teenager aus Afrika und ein wenig Erfindergeist und schon entstehen faszinierende Dinge. Die Mädchen, alle vier im Alter von 14 Jahren, entwickelten im Rahmen einer Erfindermesse, der so genannten Maker Fair 2012 einen Urin-Generator. Dieses praktische Gerät nutzt Urin um daraus Energie zu gewinnen. Die vier Mädchen wurden mit dem Erfinderpreis Afrika 2012 ausgezeichnet und der Generator den die Kinder entwickelt haben funktioniert einfach wie genial.


Der Urin-Generator aus Afrika

Der Urin-Generator aus Afrika funktioniert laut Dvice über die Zugabe von Urin in eine Elektrolysezelle, um den Wasserstoff im Urin zu trennen. Der Wasserstoff wird in ein Wasserreinigungssystem geschleust und im Anschluss in eine Gasflasche geschoben. Dies zwingt den Wasserstoff in einen Zylinder gefüllt mit Natriumborat dazu, die Feuchtigkeit aus dem Gas zu trennen. Der Druck der in dem Zylinder entsteht betreibt einen Generator. Voila! Aus Urin erzeugte Energie.

Wie schon oben erwähnt, die Mädchen befinden sich alle im Kindesalter. Duro-Aina Adebola (14), Akindele Abiola (14), Faleke Oluwatoyin (14) and Bello Eniola (14). Der Uringenerator benötigt lediglich 1/4 Liter Wasser um 6 Stunden Elektrizität zu liefern. Wieviel Strom produziert wird ist nicht bekannt, eines kann man aber sagen: Die jungen afrikanischen Mädchen haben es echt drauf, eine atemberaubende Erfindung ans Tageslicht gebracht und mit Sicherheit viele andere Teenager wie auch Erwachsene Menschen inspiriert.


Teile den Artikel oder unterstütze uns mit einer Spende.
PayPal SpendeAmazon Spendenshopping

4 Kommentare

  1. lysbeth

    11. November 2012 at 13:50

    Großartig, dass ihr darüber berichtet, aber: „Vier Mädchen aus Afrika“. Geht es nicht noch ein bisschen ungenauer? Niemand schreibt „Vier Jugendliche aus Asien“, aber genau so weit wie regionale Unterschiede in der asiatischen, europäischen, amerikanischen Welt sind, sind sie in Afrika. Nur wird Afrika immernoch als Kollektiv wahrgenommen, warum? Ich könnte jetzt einige Theorien diesbezüglich anführen, dann wird es aber polemisch.
    Alternativvorschläge: Das genaue Land/Region nennen aus der die Mädchen stammen (wobei ich nicht weiß, wo da der Wissenszugewinn liegen soll) oder einfach „drei vierzehnjährige haben beim African Makers Fair…“ daraus wird der Kontext genug ersichtlich.

  2. ben

    18. November 2012 at 23:05

    sorry, aber das ist wohl totaler quatsch! der artikel macht keinen sinn, recherchiert mal besser!
    der urin „erzeugt“ KEINE energie, er stellt nur den wasserstoff, man kann genauso wasser nehmen, urin klingt halt besser. und um den urin bzw. das wasser in wasserstoff und sauerstoff zu spalten wird erstmal energie benötigt, die danach nur zu einem bruchteil wieder zurückgewonnen werden kann.

  3. Määääh

    11. Januar 2013 at 15:32

    Schwachsinn !

  4. stephan

    11. Mai 2014 at 22:54

    Schön abgelenkt…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.