Schwungrad Fahrrad setzt auf regeneratives Bremsen
Schwungrad Fahrrad setzt auf regeneratives Bremsen

Kostengünstiger als Pedelec oder Elektro-Fahrad und doch mit weniger eigener Energie Fahrrad fahren zu können, scheint ein interessanter Trend. Fahrräder mit Elektroantrieb sind zwar bequem aber auch recht teuer. Der 22 Jahre junge Maschinenbau Student Maxwell von Stein hat ein recht kostengünstiges Fahrrad designt, das den Antrieb eines Schwungrades nutzt. Die einfache Alternative zu Pedelec und Elektro Fahrrad setzt dabei auf die Energie, die beispielsweise beim Bremsen einfach verpufft. Die kinetische Energie, die beim Bremsvorgang in der Regel verloren geht, wird in dem Schwungrad sozusagen gepuffert. Mit der Energie wird das 15 Pfund schwere Schwungrad in Rotation gebracht.


Video Demonstration zum Schwungrad Fahrrad


Regeneratives Bremsen ist die Zauberformel

Die im Schwungrad gespeicherte Energie kann durch Zukuppeln des Schwungrades bei freier Fahrt wieder auf das Hinterrad übertragen werden. Die Energie des Schwungrades kann vom Fahrer bei Bergauf-Strecken oder zur Beschleunigung auf gerader Strecke genutzt werden. Der Traum von Maxwell ist es diese Technologie auch irgendwann einmal in einem Auto angewandt zu sehen. Bislang ist das Prinzip des regenerativen Bremsens aber erst einmal in dem von ihm designten Fahrrad zu finden. Bleibt für uns abzuwarten ob und wann das Schwungrad Fahrrad von Maxwell in den Handel kommt. Weitere interessante Entwicklungen im Bereich Fahrrad sind beispielsweise der Airbag Helm für Radfahrer oder die BLAZE-Laserprojektoren.


Quelle: npr

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