kontaktlinse
Kontaktlinsen (Bild: Wikimedia, איתן טל)

Schon öfter wurde über innovative Kontaktlinsen der Zukunft berichtet, zum Beispiel die, die als Monitore der Zukunft gehandelt werden. Die folgenden Kontaktlinsen von der University of Akron haben jedoch nichts mit Medien zu tun, sondern sollen vielmehr dazu beitragen, dass Diabetes Patienten, das Ablesen ihres Blutzucker Spiegels vereinfacht wird. Die neuen Kontaktlinsen sollen, sobald der Blutzucker zu hoch oder zu niedrig ist, ihre Farbe ändern und eine Smartphone App diese Veränderung berechnen und interpretieren. Das Ablesen des Blutzuckers geschieht somit ohne die Abnahme von Blut, sondern via eines einfachen Foto-Scans des Auges. Das GesundheitsProjekt „Kontaktlinsen für Diabetis Patienten“ wird von Dr. Jun Hu geleitet, der weiter unten im Artikel, die neue Erfindung im Videobeitrag kurz vorstellt.


Kontaktlinsen für Diabetis Patienten

Bislang ist das Überwachen des Blutzucker-Spiegels für Diabetis Patienten ziemlich aufwendig und nicht wirklich angenehm. Die Kontaktlinsen für Diabetes Patienten sollen dies ein für allemal ändern. Die neue Technologie wird seit 1999 entwickelt, sieht sehr vielversprechend aus und was dazu benötigt wird sind lediglich die neuen Linsen und ein Smartphone, mit dem man ein Foto der Linse einscannt. Eine passende App analysiert das Bild des Auges und kann laut der Universität of Akron zuverlässig den Blutzucker Spiegel messen. Die neuen Kontaktlinsen funktionieren wie pH-Papier. Das pH-Papier verfärbt sich je nach Säure oder der Protonenkonzentration der Flüssigkeit im Auge. Eine App kann über das geschossene Foto des Auges diese Änderung erkennen und den Blutzucker Gehalt errechnen. Die Kontaktlinsen, wie auch die Software sind zwar noch in Entwicklung, doch ist die Entwicklung schon jetzt ein großer Hoffnungschimmer für Menschen die an Diabetes leiden. Die neue Technologie würde Nadeln und Spritzen, wie auch andere teure Geräte zum Messen des Zuckers überflüssig machen und zu einem angenehmer Lebensstil führen.

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Video von Dr. Jun Hu der University of Akron (ca 1 min. engl.)

Quelle

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1 Kommentar

  1. Fabian

    27. Juli 2012 at 08:36

    Interessant, aber teilweise sehr schlampig und schlecht recherchiert und geschrieben, sorry. Es heißt DiabetEs und nicht DiabetIs wie an einigen Stellen geschrieben. Auch ist es totaler quatsch das man dann auf die Spritzen verzichten dann, das hat mit dem Messen nichts zu tun.

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