Boyan Slat - World Clean Up Project
Boyan Slat – Mit dem Clean Up Projekt will er die Meere aufräumen.

Das „Ocean Clean Up Project“ hat ein Ziel: 2 Millionen Dollar für die ersten Schritte zu einer innovativen Anlage zu tun, die unsere Weltmeere säubern soll. Das Tolle: Der Macher ist gerade einmal 19 Jahre alt und hat schon 1,8 Millionen Dollar gesammelt. Die Crowd-Funding Kampagne explodiert und es sind nur noch wenige Tage bis das Funding-Ziel erreicht werden muss. Wir von Trends der Zukunft rufen euch dazu auf, den Jugendlichen zu supporten, sei es mit einem einzigen Besuch auf der Seite Ocean Clean Up. Wer ein paar mehr Hintergrund-Informationen zum Ocean Clean Projekt braucht, der kann sich diese hier in diesem Artikel holen, wie auch den Link zur Webseite des 19 Jährigen und seinem Team.


Weltweites „Ocean Clean Up Projekt“ eines 19-Jährigen

Gerade einmal 19 Jahre alt und schon ein Ziel welches die Welt verändern soll. Unsere Erde ist verschmutzt, die Luft und unser Wasser. Damit soll laut dem Jugendlichen Boyan Slat ein für alle Mal Schluss sein. Die Menschen müssten begreifen, dass das was sie Tag für Tag machen die Erde unglaublich belaste. Klar könne man die Welt nicht von einem auf den anderen Tag verändern, aber ein Anfang müsse gemacht werden. Wahre Worte und wenn Menschen die Welt veränderten, war es stets die junge Generation. Ein Jugendlicher im Alter von 19 Jahren kann eine ganze Generation voller Power und Energie mitreissen und ihre Mind-Sets in ein neues Jahrhundert katapultieren. Das war mit den Machern von Instagram so, Facebook sowieso und das Ocean Clean Up Projekt ist ein weiteres ideales Beispiel dafür. Wenn man allerdings die Welt verändern will, muss schon etwas dahinter stecken, also Substanz. Dieses bringt der 19 Jährige schillernde Jugendliche mit, nämlich in Form von einem handfesten Plan wie auch überzeugende Partner, die die Realisierung des Ocean Clean Projects unterstützen. Doch einzig und allein einen Plan zu haben reicht nicht. Es muss mehr her und so setzt sich Boyan mit seinen Freunden schon seit langem für die Umwelt ein und zeigt durch Prototypen und Aktivitäten auf dem Meer wie ernst er es mit seinem Projekt meint. Dies belohnt die Crowd mit derzeit knapp 1,8 Millionen Dollar. Nicht viel und das Ziel ist erreicht.

Es bleiben nur noch wenige Tage Zeit

Beim Crowd-Funding funktioniert das folgendermaßen: Man setzt zu Beginn die Summe die man für ein Projekt benötigt fest. Diese muss in einem bestimmten Zeitraum, meist zwischen 30 und 60 Tagen erreicht werden, ansonsten bekommen die Projektinhaber das Geld der Crowd nicht und die Menschen ihr Geld zurück. Nur wenn das Limit erreicht wird, kann auf das zusammen gesammelte Geld zugegriffen werden. Nun hat das Ocean Clean Project noch wenige Tage Zeit um die restlichen 200.000 Dollar zusammen zu bekommen. Wir gehen stark davon aus, dass das Limit erreicht wird. Jeder normale Mensch, der sieht, dass Tausende Menschen einen 19-Jährigen schon unterstützt haben, werden den Rest hinzulegen. Für ein solch ambitioniertes, wohlwollendes Projekt sowieso. Und ihr könnt einer dieser Menschen sein. Geht auf die Homepage des Ocean Clean Projekts und schaut euch es an, idealerweise werft etwas in den Pott. Es muss nicht viel sein. Und sobald die Kampagne vorbei ist und ihr diesen Artikel lest, besucht die Seite trotzdem, informiert euch auf der Seite über das Umwelt-Projekt und erzählt es weiter, denn jeder der mit so einem Projekt in diesem Alter startet, zehntausende Menschen zusammen bringt, verdient die Aufmerksamkeit, oder was ihr? Ich glaube ihr seit mit mir!


Das Ocean Clean Up Project im Video

Quelle: Ocean Clean Up Projekt

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2 Kommentare

  1. Max

    9. September 2014 at 08:26

    Ich versteh das nicht ! Warum zum Teufel wird, wenn ich auf den Link „Crowd Funding“ klicke, der Artikel über den Skully-Helm aufgerufen? Das passiert mir hier schon zum x-ten Mal, dass ich nicht auf das beworbene Produkt gelange, egal welchen Link ich im Artikel anklicke. Es wäre zwar in diesem Fall ein Leichtes nach „Ocean Clean Up Projekt“ zu suchen, aber per Link ist es doch immer noch am einfachsten. Bitte dies zu ändern, danke!

  2. Sven Heidorn

    10. September 2014 at 08:24

    Hi Max, das ist ein interner Link zu einem anderen Artikel, das hat so schon seine Richtigkeit :)!

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